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Lindy: Externe Gehäuse mit USB 2.0 und Firewire-Anschlüssen

IDE-Geräte an USB 2.0 und Firewire betreiben

Lindy baut sein Sortiment an USB-2.0- und Firewire-Produkten mit externen Gehäusen für IDE-Geräte wie CD-Brenner, DVD-Laufwerke oder Festplatten weiter aus. Die Gehäuse besitzen integrierte Konverter von der USB- beziehungsweise der Firewire-Schnittstelle auf IDE-Schnittstellen.

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Im Vergleich zum bisherigen Standard 1.1 stellt USB 2.0 deutlich höhere Übertragungsraten bereit. Die Datentransfer-Rate steigt von maximal 12 Mbit/s auf maximal 480 Mbit/s. Damit ist USB 2.0 rund 40-mal und Firewire etwa 33-mal schneller als der bisherige USB-1.1-Standard.

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Mit solchen Geschwindigkeiten lassen sich auch moderne 24fach-Brenner und Festplatten ansteuern. Dabei ist jedoch zu beachten, dass herkömmliche IDE-Geräte erst einmal in die Lage versetzt werden müssen, mit USB 2.0 und Firewire zu kommunizieren. Mit einem externen Gehäuse hat man zudem den Vorteil, das Gehäuse des PCs nicht öffnen zu müssen und das Gerät auch an entsprechenden Notebooks betreiben oder sonst mobil beispielsweise zur Datensicherung an mehreren Geräten einsetzen zu können.

Die Geräte von Lindy werden im Transparentdesign in klarem, durchsichtigem Kunststoff geliefert. Rund um den Einbauschacht angeordnete Metallbleche sollen für zuverlässige elektromagnetische Abschirmung und die Einhaltung der CE-Vorschriften sorgen.

Sofern der Desktop- oder Notebook-Rechner noch nicht über die entsprechenden Schnittstellen verfügt, liefert Lindy ebenfalls USB 2.0, USB 1.1 sowie Firewire IEEE-1394 PC-Karten, sowohl für den PCI-Bus als auch in der PCMCIA-CardBus-Ausführung, kompatibel zu PC und MacOS.

Für das USB-2.0-Gehäuse, in dem sich ein IDE-Gerät mit maximal 5-1/4-Zoll-Format unterbringen lässt, werden 199,- Euro verlangt. Das in der gleichen Größe erhältliche Gehäuse mit Firewire-Anschluss soll ebenfalls 199,- Euro kosten. Das weiterhin erhältliche USB-1.1-Gehäuse kostet 119,- Euro.



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