Fujitsu schließt Halbleiter-Werk in den USA

Konzentration auf Fujitsu-AMD-Werk in Japan

Fujitsu hat die Schließung seines US-Halbleiterwerks in Gresham, Oregon angekündigt. Als Gründe nennt Fujitsu zum einen die schlechte Wirtschaftslage im Halbleitermarkt und zum anderen die Konzentration auf das Halbleiter-Joint-Venture Fujitsu-AMD Semiconductors Limited (FASL) in Aizu-Wakamatsu, Japan.

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Das Werk in Gresham wurde 1988 in Betrieb genommen und war Fujitsus erste Wafer-Fabrikations-Anlage außerhalb Japans. Seit der strategischen Entscheidung, sich aus dem allgemeinen DRAM-Markt zurückzuziehen, wurde das Werk ab April 2000 für die Produktion von Flash-Speichern umgerüstet und fertigte diese.

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Dank der rapide gesunkenen und nicht wieder angestiegenen Nachfrage für Flash-Speicher schon zu Beginn dieses Jahres musste das Werk deutlich unterhalb seiner Kapazitäten arbeiten, so Fujitsu. Eine Entspannung des Marktes erwartet der Hersteller frühestens in den nächsten sechs bis zwölf Monaten, so dass alternative Pläne wie die Integration des Gresham-Werks in das Joint Venture FASL nicht umgesetzt werden konnten.

Im Januar 2002 soll das Werk in den USA geschlossen und veräußert werden. Dabei werden laut Fujitsu etwa 670 Angestellte ihre Arbeitsplätze verlieren.

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