Onlinejournalistin startet von Spitzbergen aus Web-Reportage

Vier Wochen ohne Licht im ewigen Eis

Die ZDF-Reporterin Alexandra Müller will die Weihnachtsfeiertage, Silvester und ihren 30. Geburtstag auf Spitzbergen verbringen. Vier Wochen will die Online-Journalistin in der nördlichsten dauerhaft bewohnten Forschungsstation der Erde verbringen, bei durchschnittlich minus 16 Grad und Dunkelheit rund um die Uhr.

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Höchstens noch 30 von üblicherweise 150 Forschern leben während der Feiertage in der Koldewey-Station in Ny Alesund, unter ihnen drei Mitarbeiter des deutschen Alfred-Wegener-Instituts für Meeresforschung in Bremerhaven. Bei ihnen wird Alexandra Müller zu Gast sein, um die Feiertage ohne Familie, ohne Tageslicht, ohne ihre Freunde, aber auch ohne Konsumterror und mit jeder Menge Schnee und Eis zu verleben.

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Über die Vorbereitungen dieser neuen Online-Aktion von "ZDF.reporter" berichtet Alexandra Müller ab dem 5. Dezember 2001 täglich im Internet. Am 12. Dezember geht es dann richtig los: Mit Videos, Audios, Texten und Bildern wird sie das Leben unter Extrembedingungen, das Leben am 80. Breitengrad schildern. In Chats - unter anderem an Heiligabend - können die Besucher der Seite http://reporter.zdf.de mit der Eis-Reporterin Kontakt aufnehmen.

Nach der Reise von Dara Hassanzadeh "Ohne Geld von Mainz nach Peking" ist dies nun die zweite Internet-Reportage auf der Homepage der ZDF.reporter.

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Alexandra Müller 31. Dez 2001

Schade, dass Du dich langweilst. Was müsste passieren, um Dein Interesse zu erregen...

eisbaer 30. Nov 2001

gähn. gähn. ... Da sitzt sie nun in Eis und Schnee und Dunkelheit mit lauter Technik...



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