Spieletest: Mat Hoffman's Pro BMX - Pures Funsport-Vergnügen
Das bedeutet dann zwar, dass man optisch mit teils etwas groben Objekten nicht gerade verwöhnt wird, gleichzeitg aber spielerisch einmal mehr kaum Kritikpunkte auszumachen sind. Die Fahrt auf dem Bike geht von Beginn an leicht von der Hand, erste Tricks wie etwa einfache Sprünge beherrscht man bereits nach wenigen Minuten. Die sehr intelligente Lernkurve sorgt dafür, dass man praktisch ständig dazulernt und mit der Zeit zu einem immer versierteren BMX-Akrobaten wird.
Im Karrieremodus kann man seinen eigenen Fahrer mit der Zeit immer weiter ausbilden und auch das eigene Fahrrad permanent aufrüsten. Wer die einzelnen gestellten Aufgaben auf den Kursen erfolgreich erfüllt, bekommt dabei nicht nur Preisgelder, sondern kann auch weitere der zu Beginn nicht zugänglichen acht Strecken freischalten. Zusätzliche Kurse können mit einem Editor erstellt werden.
Fazit:
Wie schon Tony Hawk ist auch Matt Hoffman's Pro BMX eine vorzügliche Funsport-Umsetzung, die außer der nicht ganz zeitgemäßen Grafik kaum Raum für Kritik lässt. Vor allem die intuitive und leicht zugängliche Steuerung in Verbindung mit der lang anhaltenden Motivation machen den Titel mehr oder weniger konkurrenzlos. Zudem ist positiv hervorzuheben, dass die BMX-Action wieder mit einem äußerst gelungenen Punkrock-Soundtrack begleitet wird und so noch mehr Spaß und Atmosphäre bietet.