Spieletest: Ghost Recon - Ledernacken im Einsatz

Screenshot #3
Screenshot #3
Die überlebenden Spieler erhalten nach dem Einsatz Auszeichnungen und erhöhen ihre jeweiligen Erfahrungspunkte in Sachen Treffsicherheit, Ausdauer und Tarnung, und auch eventuelle Verletzungen bei vorhergehenden Einsätzen bleiben zumindest in der aktuellen Mission erhalten. Dies kann bedeuten, dass ein Spieler nicht mehr schnell laufen, sondern nur noch humpeln kann. Erfüllt man optionale Aufgaben in den jeweiligen Missionen, erhält man neue Spezialisten oder Zugang zu besseren Waffen.

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Eine vorhergehende Wegplanung in einer Vorbereitungsphase wie bei der Rogue-Spear- und Rainbow-Six-Serie erfolgt nicht mehr. Bei Ghost Recon kann man mittels einer zweifach zoombaren Karte die eigenen Soldaten während des Spiels befehligen. Dabei ist neben Wegpunkten auch die Geschwindigkeit der Fortbewegung zu beeinflussen. Während des Spiels kann man jeden Soldaten auch selbst steuern, die Umschaltung erfolgt via Tastendruck oder Menü.

Screenshot #4
Screenshot #4
Das Kommandointerface, das im Spiel zur Truppensteuerung eingesetzt wird, erweist sich in vielen Fällen als hinderlich. So kann man den eigenen Soldaten nur rudimentär befehlen, was sie zu tun haben. Beispielsweise kann man aber nicht dafür sorgen, dass ein bestimmtes Gebäude geschützt wird oder ein bestimmter Gegner bekämpft wird. So muss man oft zwischen den Soldaten hin und herschalten, um die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Viel zu oft geht genau in diesem Moment der vorher selbst Gesteuerte in die Falle. Da es viele Befehle nicht als Tastaturkürzel gibt, muss man oft in die Kartenansicht gehen, die zudem gelegentlich Menüklicks erst beim zweiten Versuch interpretiert.

Leider gibt es keine Befehle zum Rückzug oder Verstecken, so dass die auch in diesem Spiel teilweise recht dumme künstliche Intelligenz, die für die Steuerung der eigenen Kameraden zuständig ist, für reichliche Heldentote sorgt. Der Gegner ist in vielen Fällen auch nicht mit mehr Intelligenz gesegnet: Greift man beispielsweise ein Haus an und schaltet im Nachbarzimmer einen Gegner aus, greift der im Nebenzimmer Stehende keineswegs ein, sondern wartet seelenruhig, bis auch er ins Visier genommen wird.

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Xonit 09. Feb 2002

Ich finde das game besser als OF, das mit den anforderungen stimmt gar ned bei mir läuft...

Rubio 08. Feb 2002

Jedem das seine. Wer das bugverseuchte OFP spielt (ist der Spielwitz eigentlich das...

TomGun 15. Jan 2002

Bäääh.... Das Spiel ist wirklich übel. Ausser der wirklich guten Grafik hat es nichts zu...

hagbard 03. Dez 2001

hab ghost-recon kurz angespielt ... vorerst fällt mir nur ein punkt negativ auf, nämlich...



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