Zentrum für Brennstoffzellentechnik gegründet
Prof. Heinzel: "Von den Brennstoffzellen geht ein großes Entwicklungspotenzial für die künftige Energieversorgung aus. Sie bieten die Möglichkeit, nach einem einfachen chemischen Grundprinzip und umweltschonend elektrischen Strom zu erzeugen und zwar genau dort, wo er gebraucht wird. Das hängt mit dem modularen Aufbau der Zellen zusammen, die auch in Einheiten kleiner Leistung einen guten Wirkungsgrad haben."
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Duisburger Zentrum als eines von zwölf Großprojekten, die Ministerpräsident Clement persönlich betreut. Allein für den Aufbau des ZBT stehen 26 Millionen DM an Fördergeldern zur Verfügung sowie weitere sieben Millionen DM für die Errichtung des neuen Institutsgebäudes.
Schon bald sollen auf dem Duisburger Campus die ersten Bauarbeiten beginnen. Die eigens zu diesem Zweck gegründete Duisburger Universitäts-Entwicklungs-Gesellschaft DUEG ist bereits mit den Vorplanungen für das Institutsgebäude betraut und beabsichtigt, schon im Frühjahr 2002 die Grundsteinlegung vorzunehmen.
Das ZBT Duisburg soll als Entwickler, Systemintegrator und Koordinator auf den Gebieten stationäre, mobile und portable Energieversorgung tätig werden. Dadurch soll ein breiter anwendungsbezogener Forschungsschwerpunkt mit der notwendigen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Flexibilität gewährleistet werden. Das ZBT versteht sich als Brückenbauer zwischen Theorie und Praxis.
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