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Jabber WebClient - Instant-Messenger im Web-Fenster

Fertige Version soll im Dezember erscheinen; keine Installation erforderlich. Die Jabber Incorporation will im Dezember ein spezielles Tool für Instant Messaging (IM) anbieten, das sich über normale Webseiten bedienen lässt und auch nicht mit Firewalls kollidieren soll. Der Jabber Web-Client soll ab Dezember als fertige Version erscheinen und bedarf keinerlei Installation.
/ Ingo Pakalski
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Der Jabber Web-Client wird in einem Browser-Fenster auf Server-Seite ausgeführt und nutzt auch die dort gängigen Ports, so dass sich die Software nicht an aufgestellten Firewalls stört. Das ist ein typisches Problem von IM-Software im Unternehmenseinsatz. Das ist auch der Ansatz, dem Jabber nachgeht: Die Firma will diese Lösung besonders Unternehmen anbieten, damit die Mitarbeiter per Instant Messaging kommunizieren können, ohne dazu eine Client-Software installieren zu müssen.

Aber auch Betreiber von Websites hat Jabber im Auge: Viele Websites sollen sich so leicht um Chat-Tools und damit zusätzliche Kommunikationsmöglichkeiten ergänzen lassen. Die Kommunikation geschieht dabei über HTTP und nutzt den Port 80, so dass es sich gut mit Firewalls versteht. Die Einbindung in einen Web-Browser sorgt ferner dafür, dass die Software auf allen gängigen Plattformen funktioniert.

Dabei bietet der Web-Client alle Komfortmerkmale, die man auch von anderen IM-Programmen kennt: Der Anwender wird über den Online-Status anderer Nutzer informiert und kann Chats oder Gesprächsgruppen eröffnen. Wenn die gewünschte Zielperson nicht online ist, können dennoch Nachrichten verschickt werden.

Jabber zeigt WebClient in einer Beta-Version auf einer eigens eingerichteten Webseite(öffnet im neuen Fenster) in einer Testversion. Im Dezember will der Anbieter die endgültige Version von WebClient 1.0 anbieten.


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