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Spieletest: Splashdown und MX Rider für PS2

Neue Spiele unter dem Atari-Label. Nachdem Infogrames durch die Übernahme von Hasbro Interactive auch die Rechte am legendären Namen Atari erworben hat, erscheinen nun zwei aktuelle Spiele für die PlayStation 2 unter dem Atari-Brand. Während man in "Splashdown" mit Jet-Skis übers Wasser rast, bietet "MX Rider" spaßige Motocross-Action.
/ Thorsten Wiesner
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Auf grafisch sehr schönen Strecken darf man in Splashdown mit einem von insgesamt acht Rennhelden über die recht abwechslungsreichen Wasserkurse hetzen. Die Jet-Skis lassen sich recht gut steuern, allerdings merkt man schon nach wenigen Runden, dass der Fahrspaß hier über den Realismus gestellt wurde – die Wellen etwa verhalten sich recht zahm und beeinträchtigen den Spieler beim Fahren kaum, ganz im Gegensatz etwa zum herausragenden Nintendo-Spiel Wave Race.

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Die Strecken sind mit zahlreichen Rampen gespickt, die zur Ausübung verschiedener Stunts genutzt werden können. Dabei sind 30 Variationen von Sprüngen und Drehungen möglich, die bei erfolgreicher Durchführung die Leistung des Fahrzeugs verbessern und so etwa eine höhere Geschwindigkeit ermöglichen.

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Neben einem einfachen Arcade-Rennen kann man sich auch im Karriere-Modus hocharbeiten oder einfach bei einer freien Fahrt an seinen Stunt-Fähigkeiten feilen. Um so unterhaltsamer ist dies vor allem auf Grund des sehr guten Soundtracks, der von Bands wie SR-71 und Blink 182 bestritten wird.

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Mit MxRider buhlt ein weiteres Motocross-Spiel um die Gunst der motorradbegeisterten Spieler. Wie etwa auch das sehr ähnliche MX 2002 kann MxRider eine sehr leicht zugängliche Steuerung, ansehnliche Grafiken und eine realistische Fahrphysik auf der Habenseite verbuchen. Sowohl das pure Rennen als auch die zahlreichen möglichen Aktionen wie Stunts und Sprünge gehen nach kurzer Einarbeitungszeit gut von der Hand, die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade lassen auch bei Motocross-Neulingen keinen Frust aufkommen.

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Mit knapp 60 verschiedenen Fahrern und den 125-, 250- und 500-ccm-Klassen werden Anhänger aller Maschinengrößen zufrieden gestellt, die sechs unterschiedlichen Spielmodi wie Einzelrennen, Freestyle, Wettkampf, Mehrspieler, Trainingsmodus und Meisterschaft sorgen für Abwechslung. Ein eingebauter Karrie-Modus hält auch auf längere Sicht die Motivation aufrecht.

Fazit:
Sowohl Splashdown als auch MXRiders bieten überdurchschnittlich gute PS2-Unterhaltung, wobei vor allem Splashdown spielerisch und in punkto Präsentation überzeugt. MXRiders hat das Problem, mit einer Reihe anderer recht guter Motocross-Titel zu konkurrieren und sich dabei nicht wirklich hervortun zu können. Empfehlenswert sind aber dennoch beide Spiele.


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