Spieletest: Splashdown und MX Rider für PS2

Screenshot #4
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Mit MxRider buhlt ein weiteres Motocross-Spiel um die Gunst der motorradbegeisterten Spieler. Wie etwa auch das sehr ähnliche MX 2002 kann MxRider eine sehr leicht zugängliche Steuerung, ansehnliche Grafiken und eine realistische Fahrphysik auf der Habenseite verbuchen. Sowohl das pure Rennen als auch die zahlreichen möglichen Aktionen wie Stunts und Sprünge gehen nach kurzer Einarbeitungszeit gut von der Hand, die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade lassen auch bei Motocross-Neulingen keinen Frust aufkommen.

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Mit knapp 60 verschiedenen Fahrern und den 125-, 250- und 500-ccm-Klassen werden Anhänger aller Maschinengrößen zufrieden gestellt, die sechs unterschiedlichen Spielmodi wie Einzelrennen, Freestyle, Wettkampf, Mehrspieler, Trainingsmodus und Meisterschaft sorgen für Abwechslung. Ein eingebauter Karrie-Modus hält auch auf längere Sicht die Motivation aufrecht.

Fazit:
Sowohl Splashdown als auch MXRiders bieten überdurchschnittlich gute PS2-Unterhaltung, wobei vor allem Splashdown spielerisch und in punkto Präsentation überzeugt. MXRiders hat das Problem, mit einer Reihe anderer recht guter Motocross-Titel zu konkurrieren und sich dabei nicht wirklich hervortun zu können. Empfehlenswert sind aber dennoch beide Spiele.

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