Chat und Telefonaktion zum Thema "Mobbing"

NRW-Arbeitsminister Harald Schartau und Experten wollen helfen

Einschränkung der Meinungsäußerung, Verbreitung von Gerüchten, Vergabe unzumutbarer Aufgaben - die Liste möglicher Mobbing-Handlungen ist lang. Rund 1,5 Millionen Menschen sind Schätzungen zufolge in Deutschland vom Psychoterror am Arbeitsplatz betroffen. Die Folgen sind in ihren Ausmaßen erschreckend: Betroffene bezahlen Mobbing fast immer mit psychischen und physischen Erkrankungen, Unternehmen werden durch die Ausfälle der Mitarbeiter auch finanziell erheblich belastet.

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Das Bürger- und ServiceCenter der Landesregierung (C@ll NRW) und GiGA (Gemeinschaftsinitiative Gesünder Arbeiten e.V.) startet eine Chat- und Telefonaktion zum Thema "Mobbing". Am Donnerstag, den 29. November 2001, können Betroffene und Interessierte nach Feierabend in der Zeit von 19.00 bis 20.00 Uhr NRW-Arbeitsminister Harald Schartau und weiteren Experten persönlich Fragen stellen und im Live-Chat mit diskutieren.

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Unter www.c@ll-nrw.de oder www.gesuender-arbeiten.de ist der Experten-Chat für alle Bürgerinnen und Bürger erreichbar. Und in dieser Zeit stehen die Experten auch telefonisch unter 0180 3 100 110 allen Ratsuchenden zur Verfügung.

Die Zahl der Mobbing-Opfer ist gerade in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Vor allem die körperlichen und seelischen Schäden der Opfer sind alarmierend. Neben den schlimmen körperlichen Folgen leidet bei Mobbing die seelische Verfassung oft langfristig sehr unter den Attacken der Mobber. Aber der "Psychoterror am Arbeitsplatz" schadet nicht nur den direkt Betroffenen, sondern zieht oft weite Kreise. Früher oder später wirkt sich das schlechte Arbeitsklima auf das gesamte Unternehmen aus.

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