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Opera 6.0 Alpha 1 für Linux erhältlich

Linux-Version entspricht weitestgehend der Windows-Fassung

Nachdem vor knapp 14 Tagen die erste Beta-Version von Opera 6.0 für die Windows-Plattform veröffentlicht wurde, schiebt Opera jetzt eine Alpha-Version für Linux nach. Sie entspricht größtenteils der Windows-Beta, enthält aber nach wie vor nur eine MDI-Oberfläche.

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Die Alpha-Version Opera 6.0 Technology Preview 1 bietet nicht die Möglichkeit der Windows-Version, den Browser in einer Single-Document-Oberfläche zu nutzen. Nach wie vor zeigt die Linux-Version alle Webseiten innerhalb der Oberfläche an, arbeitet also weiterhin ausschließlich mit der MDI-Oberfläche (Multiple Document Interface).

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Die sonstigen Neuerungen entsprechen dann aber der Windows-Version: So erreicht man über die neue Personal Toolbar häufig besuchte Lesezeichen, die als spezielle Leiste in die Programmoberfläche eingebunden ist. Bestücken lässt sich dieser Bereich bequem per Drag-&-Drop. Die Bedienoberfläche lässt sich nach den eigenen Bedürfnissen durch Skins verändern, wobei zahlreiche Skins über die Opera-Homepage geladen werden können.

Wie die Windows-Version beherrscht auch der Linux-Ableger die so genannte Hotclick-Funktion: Ein Rechtsklick auf ein Wort listet im Kontextmenü die Möglichkeit, den markierten Begriff zu übersetzen, im Lexikon nachzuschlagen oder eine Suche zu starten. Über neue Tastenkürzel und überarbeitete Mausbefehle soll sich der Browser leichter bedienen lassen. Opera für Linux beherrscht nun Unicode und zeigt auch Webseiten aus dem osteuropäischen und asiatischen Sprachraum korrekt an. In speziellen Panels lassen sich Webseiten ablegen, die dann im Bereich des Hotlist-Fensters in spezieller Formatierung während des Surfens angezeigt werden können. So bleiben etwa News-Angebote beim Surfen auf anderen Seiten ständig sichtbar.

Als Besonderheit enthält die Linux-Version ferner einen Cookie-Manager, um abgelegte Cookies detailliert zu bearbeiten. Zudem übergibt Opera Betreffzeilen und Nachrichtentexte an den E-Mail-Client, wenn diese bei mailto-Links auf einer Webseite angegeben sind. Ferner wurde sowohl die Contact-List als auch die Plug-In-Unterstützung verbessert, so dass Opera jetzt mit allen Netscape-Plug-Ins klarkommen sollte. Außerdem lassen sich einige spezielle Linux-Befehle mit Maus-Befehlen ausführen.

Die Alpha-Version Opera 6.0 Technology Preview 1 ist ab sofort für die Linux-Plattform kostenlos als Download erhältlich. Opera weist ausdrücklich darauf hin, dass die Alpha-Version von Opera 6 für Linux noch zahlreiche Bugs enthält und mit Abstürzen zu rechnen ist.

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