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StepStone verbreitert Kapitalbasis

Reorganisation soll Position von StepStone Deutschland stärken. Die an der Osloer Börse notierte StepStone ASA – Muttergesellschaft der StepStone Deutschland AG – hat auf ihrer Hauptversammlung eine Kapitalerhöhung beschlossen. Der Gesellschaft liegen bereits verbindliche Zusagen zusätzlicher Mittel durch institutionelle Investoren in Höhe von 25 Millionen Euro vor.
/ Andreas Donath
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In Deutschland hat StepStone nach eigenen Angaben im 3. Quartal 2001 die Gewinnzone erreicht. Die StepStone-Gruppe insgesamt hat das Ziel, zum Ende des 2. Quartals 2002 operativ profitabel zu arbeiten. Vor diesem Hintergrund wird sich StepStone in den nächsten Monaten auf die Weiterentwicklung derjenigen Märkte konzentrieren, in denen sowohl eine führende Marktstellung erreicht wurde und zugleich wirtschaftlich erfolgreich gearbeitet wird.

Hierzu zählen in erster Linie Deutschland, die Benelux-Staaten sowie Skandinavien. "Mir ist kein anderes börsennotiertes Internet-Unternehmen bekannt, das in der aktuellen Situation nach dem 11. September erfolgreich über den Kapitalmarkt Finanzmittel aufnehmen konnte" , erklärte Dr. Andreas Albath, Vorstand von StepStone Deutschland.

Teil der Neuorganisation ist eine deutliche Reduzierung der Zentralfunktionen und eine stärkere Autonomie der einzelnen Ländergruppen. Albath begrüßt diese Umgestaltung ausdrücklich: "Die erfolgreiche Arbeit des deutschen StepStone-Teams hat dazu geführt, dass Deutschland für den Konzern zum wichtigsten Markt in Europa geworden ist. Die Umstrukturierung auf gesamteuropäischer Ebene bedeutet für StepStone Deutschland eine deutliche konzerninterne Aufwertung, die unter anderem auf die erfolgreiche und innovative Erweiterung des Produktportfolios in den letzten Monaten zurückzuführen ist."


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