Spieletest: Alone in the Dark 4 für die PlayStation 2

Gruseladventure mit spannender Story und hakeliger Steuerung für lange Nächte

Mit "Alone in the Dark - The New Nightmare" ist der vierte Teil des Gruseladventures Alone in the Dark nun auch für die PlayStation 2 erschienen. Im September testeten wir bereits die PC-Version, die zwar mit einer spannenden Geschichte, aber nicht mit bahnbrechender Grafik aufwarten konnte.

Artikel veröffentlicht am ,

Alone in the Dark - Teil 4
Alone in the Dark - Teil 4
Die Geschichte ist bei beiden Versionen identisch: Der beste Freund des Privatdetektivs Edward Carnbys ist bei Ermittlungen auf Shadow Island unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Carnby nimmt Kontakt zu dem Kunden auf, der seinem ermordeten Freund diesen Auftrag erteilt hatte, und fliegt zum Ort des Geschehens. Begleitet wird er von der Wissenschaftlerin Aline Cedrac, einer junge Wissenschaftlerin und Expertin für altindianische Sprachen. Das Flugzeug stürzt jedoch kurz vor der Landung ab und die beiden werden getrennt.

Inhalt:
  1. Spieletest: Alone in the Dark 4 für die PlayStation 2
  2. Spieletest: Alone in the Dark 4 für die PlayStation 2

Gleich zu Spielbeginn darf man wählen, ob man sich lieber als Detektiv Carnby oder als Aline Cedrac auf die Suche nach dem mysteriösen Bösen macht. Das Gameplay wird stark durch die Entscheidung beeinflusst: Während man als Carnby mehr seine Waffen als sein Gehirn gebrauchen muss, verlässt sich Cedrac eher auf ihr Geschick und darf das eine oder andere knifflige Rätsel lösen. Die beiden Charaktere, die zu Beginn des Spieles an unterschiedlichen Orten beginnen, treffen sich im Spielverlauf mehrmals, erleben aber prinzipiell andere Ereignisse, so dass es durchaus Sinn und Spaß macht, das Programm mit beiden Protagonisten nacheinander zu lösen.

Im Spukhaus des Verdächtigen auf Shadow Island
Im Spukhaus des Verdächtigen auf Shadow Island

Die Grafik, die aus gezeichneten Hintergründen besteht, in welche die bewegten 3D-Charaktere eingeblendet werden, ist kaum von der PC-Version zu unterscheiden. Die vom Spieler nicht beeinflussbare "Kameraposition" sorgt mitunter für interessante Perspektiven und in Verbindung mit der Klangatmosphäre für gruselige Stimmung, führt aber leider auch zu einigen Problemen bei der Navigation des gewählten Charakters: Man sieht die Spielfigur zwar aus der Beobachter-Perspektive, steuert sie aber wie bei einem Ego-Shooter, so dass man mitunter - insbesondere beim Szenenwechsel - in die falsche Richtung läuft.

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Spieletest: Alone in the Dark 4 für die PlayStation 2 
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Rainer 25. Mär 2002

Kam mir jemand Cheats für AID 4/PS2 schicken, ich wäre ihm sehr dankbar dafür?

resonic 22. Nov 2001

ha! da fällt mir ne geile story ein, n kumpel sitzt im dunklen zimmer vor der...

resonic 22. Nov 2001

ha! da fällt mir ne geile story ein, n kumpel sitzt im dunklen zimmer vor der...

Dirk Gerstendorf 22. Nov 2001

Das Spiel kann man recht wohl getrost kaufen. Sicherlich ist die Grafik nicht State of...



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