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Dreamcast-Nutzer können ISP ab sofort selber bestimmen

Keine exklusiven Provider mehr für Europa. Sega ermöglicht es Dreamcast-Besitzern ab sofort, selber über die Wahl des Internet Service Providers (ISP) zu entscheiden. Bisher war man an den jeweils von Sega ausgewählten exklusiven Provider gebunden.
/ Thorsten Wiesner
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Sega hatte die Produktion der Konsolen-Hardware Anfang des Jahres gestoppt. Monate nach diesem Entschluss sei man nun zu der Einsicht gelangt, dass bei der derzeitigen großen Auswahl an ISPs die Festlegung auf nur einen Provider nicht mehr zeitgemäß sei, so Sega.

Möglich wird der Provider-Wechsel durch die Veröffentlichung eines neuen Browsers, der die alten Versionen der Dreamkey-Software ablösen soll. Der Wechsel ist mit Ausnahme von Spanien und Portugal, wo noch verhandelt wird, in allen europäischen Ländern möglich.

Das Angebot von Online-Spielen will man weiterhin aufrecht erhalten, allerdings wird das Dreamarena-Portal in die Website von Sega Europe integriert.


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