Nintendo: GameCube erfolgreicher als Harry Potter

GameCube generiert am ersten Verkaufstag 98 Millionen US-Dollar Umsatz

Bereits am ersten Verkaufstag des GameCube konnte Nintendo Umsätze durch den Verkauf von Konsolen, Spielen und Zubehör von insgesamt 98 Millionen US-Dollar verbuchen. Der GameCube ist in den USA seit dem 18. November erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,

Der erfolgreiche Verkaufsstart sorgte dafür, dass Nintendo einen etwas eigenartigen Vergleich heranzog und sich selber als erfolgreicher als Harry Potter bezeichnete - der Kinofilm konnte am ersten Wochenende "nur" 93,5 Millionen US-Dollar einspielen.

Stellenmarkt
  1. Teamleiter Business Intelligence (m/w/d)
    J. Bauer GmbH & Co. KG, Wasserburg am Inn
  2. Fachberater/in (m/w/d) Fallmanagement mit der Möglichkeit zur mobilen Arbeit
    KDN.sozial, Paderborn
Detailsuche

"700.000 GameCubes sind zum Verkaufsstart an den Handel ausgeliefert worden - die größte Menge an Geräten, die wir je zum Start eines Gerätes parat hatten", so Peter Main, Executive Vice President Sales & Marketing bei Nintendo of America. "So wie es im Moment aussieht, wird Ende des nächsten Wochenendes kaum noch ein Gerät im Handel zu bekommen sein." Bis Weihnachten will Nintendo 1,1 Millionen Konsolen ausgeliefert haben.

Mehr zum Nintendo GameCube erfährt man in unserem Test.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


mzam 22. Nov 2001

ja ich denke immernoch das x box das rennen macht. ich schaue oft games network (digital...

NFec 21. Nov 2001

Endlich. Zwar bin ich kein Fan von Spielekonsolen trotzdem verfolge ich den Mark immer...

Ninja1976 21. Nov 2001

Nach dem leider schwachen Produkt "Gameboy Advance", wird Nintendo die Konkurrenten mal...

resonic 21. Nov 2001

dem GC gebe ich persönlich jedenfalls mehr chancen als der fix-box, man müste mal nach...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
"Macht mich einfach wahnsinnig"
Kelber beklagt digitale Inkompetenz von VW

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hat vor einem Jahr ein Elektroauto bei VW bestellt. Und seitdem nichts mehr davon gehört.

Macht mich einfach wahnsinnig: Kelber beklagt digitale Inkompetenz von VW
Artikel
  1. Unikate: Deutsche Post verkauft eine Milliarde Matrixcode-Briefmarken
    Unikate
    Deutsche Post verkauft eine Milliarde Matrixcode-Briefmarken

    Die Deutsche Post begann im Februar 2021, Briefmarken mit Matrixcode zu verkaufen. Nun wurden bereits eine Milliarde Stück verkauft.

  2. Telemetrie: Voyager 1 weiß wohl nicht, wo sie ist
    Telemetrie
    Voyager 1 weiß wohl nicht, wo sie ist

    Seit 1977 befindet sich die Raumsonde Voyager 1 auf ihrer Reise durchs All. Die neusten Daten scheinen einen falschen Standort anzuzeigen.

  3. Agile Softwareentwicklung: Einfach mal so drauflos programmiert?
    Agile Softwareentwicklung
    Einfach mal so drauflos programmiert?

    Ohne Scrum wäre das nicht passiert, heißt es oft, wenn etwas schiefgeht. Dabei ist es umgekehrt: Ohne agiles Arbeiten geht es nicht mehr. Doch es gibt drei fundamentale Missverständnisse.
    Von Frank Heckel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Xbox Series X bestellbar • Samsung schenkt 19% MwSt. • MindStar (u. a. AMD Ryzen 9 5950X 488€) • Cyber Week: Jetzt alle Deals freigeschaltet • LG OLED TV 77" 62% günstiger: 1.749€ • Bis zu 35% auf MSI • Alternate (u. a. AKRacing Core EX SE Gaming-Stuhl 169€) [Werbung]
    •  /