Softline macht mehr Verluste

Bereinigung des Produkt- und Lieferantenportfolios

Die Softline Gruppe konnte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2001/2002 den Umsatz auf 21,4 Millionen Euro gegenüber 15,8 Millionen Euro steigern. Zum Wachstum trugen vor allem die Töchter Rapid Group und Trade Up bei, die im Vorjahresquartal noch nicht zur Softline Gruppe gehörten.

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Der im Ausland erzielte Umsatzanteil stieg damit von 35,6 auf 58,8 Prozent. Der vor allem in Deutschland schwache IT-Markt und Verzögerungen bei der Markteinführung neuer Eigenprodukte für die Softline Gruppe führten aber zu einem Fehlbetrag von 1,9 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte man nur 0,4 Millionen Euro Verlust ausgewiesen.

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Das begonnene Kostenmanagement zeige im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres bereits Wirkung. Der gesamte operative Aufwand sei damit auf 30,5 Prozent des Umsatzes gegenüber 32,6 Prozent reduziert worden. Ziel sei eine Aufwandsquote von deutlich unter 30 Prozent im laufenden Geschäftsjahr.

Das Produkt- und Lieferantenportfolio wurde weiter bereinigt. Im Vordergrund stand dabei die Trennung von margenschwachen Produkten und Lieferanten mit geringen Umsätzen. Vor allem das wachsende Angebot von margenstarken Eigenmarken soll in Zukunft einen zunehmenden Deckungsbeitrag liefern.

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