EPCOS - Belebung erst ab dem zweiten Quartal 2002

Umsatz klettert leicht auf 1,9 Milliarden Euro

EPCOS hat den Umsatz im Geschäftsjahr 2001 gegenüber dem Rekordjahr 2000 in einem deutlich rückläufigen Markt um 3 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro gesteigert. Nach Restrukturierungskosten in Höhe von 63 Millionen Euro beläuft sich das EBIT auf 208 Millionen Euro, der Jahresüberschuss auf 149 Millionen Euro.

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Pro Aktie wurden 2,28 Euro gegenüber 3,68 Euro im Vorjahr verdient, vor Restrukturierungskosten waren es 2,92 Euro. Der Auftragseingang ist im vierten Quartal 2001 mit 209 Millionen Euro gegenüber dem dritten Quartal um 37 Prozent gestiegen.

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Der Umsatz betrug im vierten Quartal 361 Millionen Euro und lag damit 18 Prozent unter dem Vorquartal. Bedingt durch außerordentliche Sonderaufwendungen in Höhe von 51 Millionen Euro ergab sich für das 4. Quartal ein Verlust von 52 Millionen Euro beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern.

Auf Grund der Überkapazitäten im Bauelementemarkt sieht sich EPCOS mit einem starken Preisverfall konfrontiert. Während sich im Mobilfunkgeschäft die Nachfrage belebt, zeigen die Automobil- und Industrieelektronik anhaltende Abschwächungstendenzen. Die Entwicklung der Konsumelektronik bleibe schwach. In den ersten beiden Quartalen des Geschäftsjahres 2002 sieht sich EPCOS mit einer unverändert schwierigen Geschäftssituation konfrontiert. Danach wird mit einer Belebung auf Grund einer wieder verbesserten Konjunktur, der dann in allen Branchen abgeschlossenen Lagerbestandsbereinigung und den erfolgreichen Innovationen gerechnet.

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