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Intel entwickelt mit Hewlett-Packard neue PC-Studie

Flachbildschirm mit CD-Laufwerk – separate CPU-Box. Intel hat auf der US-Computermesse Comdex eine neue PC-Studie vorgestellt, deren Schwerpunkt auf Flexibilität und Handlichkeit liegen soll. Der "Concept PC 2001" ist ein Gerät, das Arbeits- und Eingabeeinheit trennt und in dem ein Flachbildschirm alle Elemente beinhaltet, die der Anwender benötigt; die PC-Elemente ohne direkten Zugriff des Nutzers, etwa CPU oder Festplatte, befinden sich in einem räumlich getrennten Element.
/ Andreas Donath
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Der Flachbildschirm enthält sowohl ein CD-ROM-Laufwerk/CD-Brenner als auch eine Web-Kamera, Lautsprecher sowie USB-Anschlüsse für externe Geräte. Für die Eingabe stehen dem Nutzer schnurlose Maus und Tastatur zur Verfügung. Der Bildschirm ist an der Wand oder auf einem drehbaren Ständer montierbar.

Das separate CPU-Element enthält versiegelte und gesicherte Komponenten, die den Eingriff des Anwenders verhindern. Die Anbindung wird durch den Universal Serial Bus 2.0 (USB 2.0) ermöglicht. Der "Concept PC 2001" ist eine gemeinschaftliche Entwicklung der Entwicklungslabors von Intel und Hewlett-Packard.

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Das System basiert auf einem Intel-Pentium-4-Prozessor und soll besonders leise und wärmeoptimiert sein. Der Prototyp verwendet Microsoft Windows XP Pro, drahtlose Bluetooth und RF-Tastatur und Maus, USB 2.0, ATI Low Profile Radeon 7500 AGP Videokarte sowie einen LCD-Monitor mit DVI-Schnittstelle.

Der "Concept PC 2001" soll nur zukünftige Fähigkeiten des PCs zeigen und ist nicht für den Verkauf gedacht.


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