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AdLINK übernimmt Doubleclick in Europa

United Internet bereinigt Beteiligungs-Portfolio

Die United Internet AG verkündete heute drastische Änderungen in ihrem Beteiligungs-Portfolio, zu dem unter anderem 1&1 Internet, twenty4help, GMX und AdLINK gehören. Der Werbevermarkter AdLINK wird dabei eng mit dem US-Werbevermarkter Doubleclick kooperieren, der sich an AdLINK beteiligen wird.

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An den profitablen Kerngesellschaften 1&1 Internet, twenty4help und GMX übernimmt United Internet im Rahmen einer Sacheinlage der Management-Anteile gegen Ausgabe von 5,2 Millionen neuen United-Internet-Aktien 100 Prozent der Aktien dieser Unternehmen. Rückwirkend zum 1.1.2001 sollen zwischen United Internet, 1&1 Internet und twenty4help Gewinnabführungs-Verträge abgeschlossen werden.

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Für die AdLINK Internet Media AG konnte mit der DoubleClick Inc., New York, ein strategischer Partner gefunden werden. AdLINK wird das europäische Media-Geschäft von DoubleClick für 30,5 Millionen Euro übernehmen. Außerdem werden bestimmte Verbindlichkeiten übernommen.

Gleichzeitig vereinbarten DoubleClick und United Internet eine Put-Option für 15 Prozent der AdLINK-Aktien im Wert von 35,5 Milionen Euro. Die Put-Option kann von United Internet zwischen dem 15. Januar 2002 und dem 31. März 2002 gezogen werden und erzielt bei ihrer Ausübung einen außerordentlichen Ertrag in Höhe von 25,7 Millionen Euro. Im Fall der Optionsausübung erhält DoubleClick automatisch eine Call-Option über weitere 21 Prozent der AdLINK-Aktien, bei deren Ausübung kein weiterer Kaufpreis zu zahlen ist. Um die Gleichbehandlung aller AdLINK-Aktionäre sicherzustellen, wird United Internet im Fall der Ausübung der Put-Option ein öffentliches Kaufangebot zu 3,83 Euro je Aktie an die AdLINK-Aktionäre für 37,13 Prozent von deren jeweiligen Aktien unterbreiten. Die Vereinbarungen gelten vorbehaltlich der Zustimmung einer außerordentlichen Hauptversammlung der AdLINK AG.

Im dritten Quartal erzielte United Internet einen Umsatz von 51 Millionen Euro gegenüber 47,4 Millionen Euro und einen positiven EBITDA von 4,7 Millionen Euro gegenüber minus 1,1 Millionen Euro. Der negative EBT von minus 25,8 Millionen Euro resultiert im Wesentlichen aus einmaligen Sonderabschreibungen in Höhe von 21,2 Millionen Euro. Hier wurden mit Ausnahme der börsennotierten jobpilot AG die defizitären Minderheitsbeteiligungen auf Null abgewertet.

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