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Ricoh RDC-i700 als schnurlose digitale Überwachungskamera

Per 802.11-Datenfunkmodul Überwachung per Webbrowser. Die Ricoh RDC-i700 Digitalkamera arbeitet mit 3,34 Megapixeln (2048 x 1536 Pixel) und kann neben der Aufnahme von Standbildern und vertonten AVI-Videoschnipseln auch zum Webbrowsen, Versenden und Empfangen von E-Mails und Faxen genutzt werden. Das Gerät wird dazu mit einer entsprechenden PCMCIA-Karte bestückt. Der Hersteller bietet jetzt auch ein 802.11-Datenfunkmodul an.
/ Andreas Donath
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Bislang konnten die Nokia-HSCSD-Datenfunk-Karte oder die Modem-Karten 3Com 3CXM756 und TDK DF5660 sowie die Ethernet-Karte TDK LAK-CD021BX verwendet werden.

Dank der schnurlosen Nahbereichsfunktion nach dem 802.11-Standard können nun im lokalen Netz Bilddaten des Gerätes auch in Form von Videobildern ausgelesen werden. Dabei sind Bildgrößen bis 320 x 240 Pixel mit einer Bildfolge von zehn Frames pro Sekunde über einen Webbrowser abrufbar, teilte Ricoh mit. Darüber hinaus können Standbilder aufgenommen und archiviert werden.

Ricoh preist das System als billige Überwachungslösung an, die keine Verlegung von Kabeln erfordert und leicht in bestehende IT-Infrastrukturen anzupassen ist. Die Kamera wird mit einem wasserfesten Gehäuse ausgeliefert und soll im Freien bis zu 300 Meter vom Access Point entfernt installiert werden können. Das Gerät wird mit einer speziellen Software ausgeliefert, die das Archivieren der Videos und Standbilder vornimmt und sogar die Bilder mehrerer Kameras simultan darstellen und verwalten kann.

Das iMove RDC-i700 System kostet komplett 2.500,- US-Dollar und wird zusammen mit einer 802.11 Bridge sowie der oben erwähnten PCMCIA-Karte nebst wasserfestem Gehäuse ausgeliefert.


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