Sony Micro Vault - USB-Speichermodul zum Datenaustausch

16 bis 128 MByte für die Hosentasche

Nachdem bereits verschiedene Anbieter Flash-Speicher für die USB-Schnittstelle anbieten, folgt nun auch Sony: Auf der US-Computermesse Comdex 2001 in Las Vegas kündigte der Hersteller seine Micro Vault genannten mechanikfreien Speichermodule in Kapazitäten bis 128 MByte an.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Micro-Vault-USB-Speichermodule sind etwa so lang wie ein Autoschlüssel, so dick wie ein Text-Marker und passen damit in nahezu jede Hemd- oder Hosentasche. Zu näheren technischen Daten wie Zugriffsraten hat Sony noch nichts verlauten lassen.

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Die Nutzung von Micro Vault unter Windows ME, 2000 und XP sowie MacOS ab Version 9.0 erfordert keine Treiberinstallation, so dass ein Datenaustausch leicht möglich sein soll. Um die Daten passwortgeschützt im Micro Vault speichern zu können, kann Sonys neue, mitgelieferte "Security Zone"-Software genutzt werden. Sie ermöglicht das Anlegen von "sicheren Zonen" im USB-Speichermodul.

Sonys Micro Vault soll ab Januar in vier verschiedenen Kapazitäten in den USA erhältlich sein: Die 16-MByte-Version im orangefarbenen Gehäuse kostet 50,- US-Dollar, die 32-MByte-Version (rot) 90,- US-Dollar, die 64-MByte-Version (blau) 150,- US-Dollar und die 128-MByte-Version (schwarz) kostet 300,- US-Dollar. Damit liegt Sonys USB-Speicherlaufwerk mitunter deutlich über vergleichbaren und bereits verfügbaren Angeboten, beispielsweise von Legend QDI. Deutsche Preise und Verfügbarkeiten konnte Sony auf Nachfrage noch nicht nennen.

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Mario 24. Mai 2002

Es ist praktischer als zwei Teile und Kabel mit sich herumzuschleppen. Ausserdem ist der...

Guido Lehwalder 13. Nov 2001

Moin :-)) also ich versteh nicht, was daran so teuer sein soll, dass 128MB 300 Dollar...



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