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IBM erweitert mobile Spracherkennungs-Produktlinie

WebSphere Voice Server 2.0 jetzt verfügbar. Im Rahmen seines Engagements um die Spracherkennung hat IBM jetzt die Erweiterung seiner WebSphere-Voice-Produktlinie bekannt gegeben. Die Software soll direkt mit dem IBM WebSphere Application Server verbunden sein und Nutzern per Telefon den Zugriff zum Internet und auf Unternehmensdatenbanken ermöglichen.
/ Andreas Donath
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Die Anwender sprechen dazu einfache Anweisungen in ihr Telefon und erhalten dann die Rückmeldung durch eine Computerstimme. Zu den neuen Funktionen von WebSphere Voice Server 2.0 zählt beispielsweise eine verbesserte Sprachsynthese ("concatenative text-to-speech"), die einer natürlichen Stimme stark ähneln soll.

Zusätzlich zur bereits vorhandenen Spracherkennung von Englisch (USA, Großbritannien, Kanada), Französisch und Deutsch unterstützt die aktuelle Version 2.0 jetzt auch die Sprachen Spanisch, Italienisch, Japanisch und Mandarin.

WebSphere Voice Server 2.0 beinhaltet zusätzlich ein Toolkit und einen Entwickler-Baukasten, mit deren Hilfe Entwickler im Internet- und Telephonie- Umfeld ihre Sprachanwendungen noch schneller programmieren können und unterstützt ab sofort die Telephonie-Plattform von Dialogic/Intel. WebSphere Voice Server kommt im November 2001 auf den Markt.


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