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18. Kürung der 500 schnellsten Supercomputer

Rechnercluster aus kleinen Computersystemen sind im Kommen

Auch in der 18. Auflage der Top-500-Liste der weltweit schnellsten Supercomputer hat das IBM ASCI White System mit einer Rechenleistung von 7,2 Teraflop/s beim Linpack-Benchmark wieder den ersten Platz belegt. Der Rechner verrichtet seinen Dienst im Lawrence Livermore National Laboratory in den USA.

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Den zweiten Platz belegt das neue Compaq AlphaServer SC System des Pittsburgh Supercomputing Centers. Auf Platz drei folgt das IBM SP System des National Energy Research Scientific Computing Centers (NERSC) des US Department of Energy.

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IBM ist nicht nur Leistungsführer, sondern hat auch mit 37 Prozent den größten Anteil aller in der Liste befindlicher Supercomputer. Hier konnte Hewlett-Packard sprunghaft aufrücken und mit 30 Prozent den zweitgrößten Anteil installierter Supercomputer für sich verbuchen.

Die versammelten HP-Rechner sind allerdings meist kleinere Systeme, die die unteren Ränge der Liste belegen. An der gesamten Rechenleistung machen die HP-Systeme nur 15 Prozent der gesamten Supercomputerleistung der Top-500-Systeme aus, was dennoch für den zweiten Platz reicht. IBM hat an der Gesamtleistung den größten Anteil, Cray liegt mit 11 Prozent auf dem dritten Platz. Abgeschlagen folgen SGI (8 Prozent) und Compaq (ebenfalls 8 Prozent).

Alle 500 berücksichtigten Systeme schaffen zusammen 134,4 Teraflop/s - vor sechs Monaten waren es noch 108,8 Teraflop/s und vor einem Jahr 88,1 Teraflop/s. Das langsamste System der Liste liefert 94,3 Gigaflop/s, vor sechs Monaten lieferte ein Rechner auf Platz 500 nur 67,8 Gigaflop/s. Im November 2000 waren noch 55,1 Gigaflop/s das untere Ende der Fahnenstange.

Die dominantesten Systeme in der Top-500-Liste mit 50 Prozent sind massive Parallelrechner (MPP), mit 29 Prozent folgen Cluster aus Mehrprozessor-Großrechnern. Doch auch Rechnercluster aus einer Vielzahl von kleinen Maschinen erobern langsam ihren Platz in der Supercomputer-Liste.

Die im Jahr zweimal erstellte Top-500-Supercomputer-Liste ist unter www.top500.org zu finden und wird von Hans Meuer von der Universität Mannheim, Erich Strohmaier und Horst Simon vom NERSC des US Department of Energy sowie Jack Dongarra von der University of Tennessee verwaltet.

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