Winbond zieht sich aus der DRAM-Produktion zurück

Konzentration auf Logikbausteine und Spezial-Speicher

Der taiwanesische Chiphersteller Winbond will sich auf Grund der sinkenden DRAM-Preise aus der Entwicklung und Produktion von Standard-DRAMs zurückziehen. Stattdessen will man sich verstärkt den eigenen Logikbausteinen widmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der von Windbond erwirtschaftete Umsatz für die ersten neun Monate 2001 liegt mit 19,926 Milliarden US-Dollar deutliche 51,37 Prozent unter dem Umsatz des Vorjahreszeitraums (40,971 Milliarden US-Dollar). Im Oktober 2001 lag der Umsatz mit etwa rund 1,7 Millionen US-Dollar fast 58 Prozent unter dem des Oktober 2000 mit rund 4,1 Millionen US-Dollar. Allerdings wuchs der Umsatz im Vergleich zum September 2001 wieder leicht an.

Stellenmarkt
  1. Senior Projektleiter (d/m/w)
    NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg
  2. Business Intelligence (BI) / Data Analytics Specialist (m/w/d)
    Börse Stuttgart GmbH, Stuttgart
Detailsuche

Um den Einfluss der DRAM-Preisfluktuationen zu dämpfen und Veränderungen im PC-Markt zu entschärfen, will Winbond seine Produktion und Vermarktung von Logikbausteinen stärken. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, sollen hauptsächlich Chips für Mainboards, Flachbildschirme, Spielzeug, Mikrocontroller, Chipkarten und Datenfunk-Anwendungen entwickelt und produziert werden.

Dem DRAM-Geschäft will sich Winbond allerdings nicht ganz abwenden, sondern Spezial- und Nischenlösungen anbieten, beispielsweise besonders energiesparende Speicherbausteine für Grafikchips. Gemeinsam mit Sharp will Winbond nun eine "Advanced Contactless Technology (ACT1)"-Flash-Speicher-Technologie für Fertigungsprozesse bis 0,13 Mikron entwickeln.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Love, Death + Robots 3
Mal spannend, mal tragisch, mal gelungen, mal nicht so

Die abwechslungsreichste Science-Fiction-Serie unserer Zeit ist wieder da - mit acht neuen Folgen der von David Fincher produzierten Anthologie-Reihe.
Von Peter Osteried

Love, Death + Robots 3: Mal spannend, mal tragisch, mal gelungen, mal nicht so
Artikel
  1. Delfast Top 3.0: Ukrainische Armee setzt E-Motorräder zur Panzerjagd ein
    Delfast Top 3.0
    Ukrainische Armee setzt E-Motorräder zur Panzerjagd ein

    Ukrainische Infanteristen nutzen E-Motorräder, um leise und schnell zum Einsatz zu gelangen und die Panzerabwehrlenkwaffe NLAW zu transportieren.

  2. Überwachung: Polizei setzt Handy-Erkennungskamera gegen Autofahrer ein
    Überwachung
    Polizei setzt Handy-Erkennungskamera gegen Autofahrer ein

    In Rheinland-Pfalz werden Handynutzer am Steuer eines Autos automatisch erkannt. Dazu wird das System Monocam aus den Niederlanden genutzt.

  3. Missbrauchs-Vorwürfe: SpaceX zahlte 250.000 US-Dollar Abfindung
    Missbrauchs-Vorwürfe
    SpaceX zahlte 250.000 US-Dollar Abfindung

    Elon Musk soll einer Flugbegleiterin Geld für Sex angeboten haben. SpaceX zahlte für eine Geheimhaltungsvereinbarung.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Borderlands 3 gratis • CW: Top-Rabatte auf PC-Komponenten • Inno3D RTX 3070 günstig wie nie: 614€ • Ryzen 9 5900X 398€ • Top-Laptops zu Tiefpreisen • Edifier Lautsprecher 129€ • Kingston SSD 2TB günstig wie nie: 129,90€ • Samsung Soundbar + Subwoofer günstig wie nie: 228,52€ [Werbung]
    •  /