Studie: Europamarkt für eCustomer Relationship Management

Im Zuge der Einführung von Lösungen mit spezifischen Funktionen, darunter Partner Relationship Management (PRM), Personalisierung und eCRM-zentrierte Analytik, offerieren viele europäischen eCRM-Anbieter bereits seit letztem Jahr WAP-fähige Produkte. Noch hat das drahtlose CRM den Durchbruch nicht geschafft. Allerdings ist laut Frost & Sullivan davon auszugehen, dass Europa trotz seines 18-monatigen Entwicklungsrückstands noch vor den USA die kritische Nutzermasse erreichen wird. Gerade in jüngster Zeit haben junge Firmen Architekturen speziell für mobile Anwendungen entwickelt.

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Als großen Vorteil wertet die Studie außerdem das Angebot mehrsprachiger und multikultureller Applikationen und die größere Sensiblität europäischer Anbieter für regionale Erfordernisse. Damit lassen sich dann auch die bislang weitgehend unbeachteten mittleren Unternehmen als Klienten gewinnen - ein Feld, in dem mittelfristig mit einem harten Konkurrenzkampf unter den eCRM-Anbietern zu rechnen ist.

Als wichtigste Vertreiber von eCRM-Produkten in Europa nennt Frost & Sullivan neben dem Branchentitan Siebel die Unternehmen Oracle, SAP und PeopleSoft, die ihre dominante Position laut Prognose auch weiterhin halten werden. Gleichzeitig sollen Amacis, Selligent, eWare, Altitude und AIMS Software auf der Basis gut durchdachter Strategien ihren Marktanteil vergrößern.

Der Titel der Studie lautet "Analysis Of The European eCustomer Relationship Management (eCRM) Market". Das Werk ist bei Frost & Sullivan für 5000 Euro zu beziehen.

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