Web.de trennt sich wieder von B2B-Tochter WorkWays

Management Buy Out soll operatives Ergebnis von Web.de entlasten

Die Web.de AG will sich von ihrer Tochter WorkWays trennen, die die Web.de-Unified-Messaging-Lösung an kleine Unternehmen vertreibt. Grund sei die Vorbereitung weltweit neuartiger, webbasierter, digitaler, zum Teil kostenpflichtiger Dienste im Telekommunikationsbereich, auf die sich Web.de verstärkt konzentrieren will.

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Vor diesem Hintergrund habe man beschlossen, die zukünftigen neuen Kommunikationsprodukte für den B2B-Bereich am Standort Karlsruhe zu entwickeln und das Tochterunternehmen WorkWays GmbH zu verkaufen.

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Im Rahmen eines Management Buy Out kauft das Management der WorkWays GmbH die Gesellschaft zu 100 Prozent. WorkWays wird die bestehende E-Mail-basierte Produktpalette eigenständig weiter betreiben.

Durch den Verkauf von Workways werde das operative Ergebnis von Web.de bereits im vierten Quartal um rund eine Million Euro und in 2002 um rund 6 Millionen Euro entlastet. Allerdings wird im Zuge des Verkaufs der bilanzielle Firmenwert in Höhe von 9 Millionen Euro außerplanmäßig abgeschrieben.

Die neuen innovativen digitalen Dienste im Bereich webbasierter Telekommunikation sollen neue Funktionen mit höherem Nutzen und verstärkter Zahlungsbereitschaft hervorbringen, hofft Web.de. Durch die "digitale Natur" dieser webbasierten Dienste seien Bruttomargen von über 70 Prozent zu erzielen.

Der Vorstand bestätigt erneut seine Planung für den Break-Even im vierten Quartal 2002.

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