freenet.de AG macht deutlich mehr Verlust

Umsatz legt nur 33 Prozent zu, Verlust wächst um über 150 Prozent

Die freenet.de AG erzielte in den ersten neun Monaten 2001 einen akkumulierten Umsatz von 37,6 Millionen DM, plus 33 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Steuern fällt mit minus 25,67 Millionen DM deutlich schlechter aus als im Vorjahr mit minus 9,52 Millionen DM.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Umsatz summiert sich aus den vier Bereichen Konnektivität mit 16,95 Millionen DM, plus 9 Prozent, E-Commerce mit 8,99 Millionen DM, plus 112 Prozent, Advertising mit 8,51 Millionen DM, plus 2 Prozent und in diesem Jahr neu, B2B-Services mit 3,14 Millionen DM zusammen.

Stellenmarkt
  1. IT-Mitarbeiter (m/w/d) Netzwerk- und Anwendungssupport
    VIVAVIS AG, Bochum
  2. (Junior) Business Analyst (m/w/d) Schwerpunkt Analyse / Reporting
    Bruno Bader GmbH + Co.KG, Pforzheim
Detailsuche

Die Umsätze für das dritte Quartal liegen mit 12,39 Millionen DM auf dem Niveau des Vorquartals.

Die hohen Verluste erklärt freenet mit einer expansiven Strategie mit Kundenwachstum und den damit verbundenen Aufwendungen für Marketing und Kunden-Akquisitionskosten in Höhe von 25,97 Millionen DM. Das dritte Quartal sei dabei das wachstumsstärkste seit Unternehmensgründung gewesen. So steigerte sich die Zahl der aktiven Einwahlhaushalte um 430.000 (plus 21 Prozent) von 2,07 Millionen (Q2/2001) auf 2,5 Millionen Ende September 2001.

Für das dritte Quartal 2001 ergibt sich ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Steuern von minus 12,21 Millionen DM, eine Steigerung um über 90 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal. Das Konzernergebnis für das dritte Quartal beträgt minus 7,6 Millionen DM.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elon Musk
Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad

Elon Musk hat klargestellt, dass es für das Model S und das Model X kein normales Lenkrad mehr geben wird. Das D-förmige Lenkrad ist Pflicht.

Elon Musk: Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad
Artikel
  1. Loongson 3A5000: Chinesische Quadcore-CPU mit eigenem Befehlssatz
    Loongson 3A5000
    Chinesische Quadcore-CPU mit eigenem Befehlssatz

    50 Prozent schneller als der Vorgänger-Chip und dabei sparsamer: Der 3A5000 mit LoongArch-Technik stellt einen wichtigen Umbruch dar.

  2. Probefahrt mit EQS: Mercedes schüttelt Tesla ab, aber nicht die Klimakrise
    Probefahrt mit EQS
    Mercedes schüttelt Tesla ab, aber nicht die Klimakrise

    Der neue EQS von Mercedes-Benz widerlegt die Argumente vieler Elektroauto-Gegner. Auch die Komforttüren gefallen uns.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  3. Förderprogramm: Bund will Fachkräfte für Akkuindustrie ausbilden lassen
    Förderprogramm
    Bund will Fachkräfte für Akkuindustrie ausbilden lassen

    Die Aus- und Weiterbildung für Fachleute im Bereich Akkuproduktion und -entwicklung wird mit 40 Millionen Euro aus der Staatskasse gefördert.


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • 30% Rabatt auf Amazon Warehouse • ASUS TUF VG279QM 280 Hz 306,22€ • Fractal Design Meshify C Mini 69,90€ • Acer Nitro XF243Y 165Hz OC ab 169€ • Samsung C24RG54FQR 125€ • EA-Promo bei Gamesplanet • Alternate (u. a. Fractal Design Define S2 106,89€) • Roccat Horde Aimo 49€ [Werbung]
    •  /