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Met@box will über die Austastlücke Daten senden

Angeschlagenes Unternehmen schließt Vertrag mit Deutscher Telekom. Im Zuge der geplanten Restrukturierung hat das Hildesheimer Unternehmen Met@box mit der Deutschen Telekom AG nach eigenen Angaben einen Vertrag unterzeichnet, der dem Unternehmen die weitere Vermarktung umsatzbringender Subtechnologien ermöglichen soll.
/ Andreas Donath
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So einigten sich die Vertragspartner nach Darstellung von Met@box auf die Umwandlung des Vertrages über die Entwicklung von BOT-Insertern, die von dem Berliner Unternehmen Rohde und Schwarz hergestellt werden und Projektkunden der Met@box AG ermöglichen, große Datenmengen kostengünstig auf einen langfristigen Finanzierungsplan über die horizontale Austastlücke des TV-Programms zu verbreiten.

So einigten sich die Vertragspartner auf eine Verminderung des Projektvolumens und auf eine Finanzierungslaufzeit von fünf Jahren, wobei die monatliche Zahlungsverpflichtung für die Met@box AG im Januar des kommenden Jahres beginnt. Durch diese Vereinbarung hat Met@box nach eigenen Angaben nunmehr die Möglichkeit, das gesamte BOT-System schlüsselfertig zu vertreiben.

Das BOT-Verfahren (Broadcast Online Television) ermöglicht es, digitale Daten in ein herkömmliches Standardfernsehsignal einzukoppeln, um die zu übermittelnden Daten mit dem Fernsehsignal über Satelliten, Kabel usw. an die anzusprechenden Haushalte zu verteilen. Der jeweilige Datendienst-Anbieter erzeugt Daten, die zentral aufbereitet und mit den Informationen anderer Anbieter zusammengefasst werden.


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