• IT-Karriere:
  • Services:

Texas Instruments lizenziert AMDs HyperTransport

Hochgeschwindigkeits-Bus gewinnt immer mehr Befürworter

Auch Texas Instruments (TI) zählt nun zu den Lizenznehmern von AMDs Hochgeschwindigkeits-Bus-Technologie HyperTransport. Damit reiht sich TI in die Reihe der prominenten HyperTransport-Befürworter ein, zu denen beispielsweise Apple, Cisco, NVidia, Transmeta und SGI zählen.

Artikel veröffentlicht am ,

AMD propagiert HyperTransport als Rückgrat für bestehende sowie zukünftige Bus-Systeme wie AGP 8X, PCI-X, PCI 3.0, Intels Infiniband und 10-Gigabit-Ethernet, mit dem sich die immer höheren Datenaufkommen zwischen Computern, Peripheriegeräten und Netzwerkhardware ohne Flaschenhälse bewältigen lassen sollen. Die auf Punkt-zu-Punkt-Verbindungen ausgerichtete Bus-Technologie soll eine Bandbreite von bis zu 12,8 GByte pro Sekunde bieten.

AMD hat HyperTransport als freien, offenen Standard entworfen. Die Aufnahme ins HyperTransport Konsortium ist mit moderaten jährlichen Mitgliedsbeiträgen verbunden, die HyperTransport-Lizenz ist mit inbegriffen. Es gibt zwei Mitgliedsmodelle für Unternehmen: Wer jährlich 25.000 US-Dollar zahlt, kann als "Contributor" die Entwicklung beeinflussen und wird in Marketing-Aktionen einbezogen. Wer HyperTransport lediglich nutzen will, zahlt 5.000 US-Dollar im Jahr.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Gigabyte Radeon RX 6800 Gaming OC 16G für 878,87€)
  2. (u. a. Asus Dual GeForce RTX 3060 Ti für 629€)

Folgen Sie uns
       


20 Jahre Wikipedia: Verlässliches Wissen rettet noch nicht die Welt
20 Jahre Wikipedia
Verlässliches Wissen rettet noch nicht die Welt

Noch nie war es so einfach, per Wikipedia an enzyklopädisches Wissen zu gelangen. Doch scheint es viele Menschen gar nicht mehr zu interessieren.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Desktop-Version Wikipedia überarbeitet "klobiges" Design

Blackwidow V3 im Test: Razers Tastaturklassiker mit dem Ping
Blackwidow V3 im Test
Razers Tastaturklassiker mit dem Ping

Die neue Version der Blackwidow mit Razers eigenen Klickschaltern ist eine grundsolide Tastatur mit tollen Keycaps - der metallische Nachhall der Switches ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Gaming-Notebook Razer Blade 15 mit Geforce RTX 3080 und gestecktem RAM
  2. Project Brooklyn Razer zeigt skurrilen Gaming-Stuhl mit ausrollbarem OLED
  3. Tomahawk Gaming Desktop Razers winziger Gaming-PC erhält Geforce RTX 3080

Razer Book 13 im Test: Razer wird erwachsen
Razer Book 13 im Test
Razer wird erwachsen

Nicht Lenovo, Dell oder HP: Anfang 2021 baut Razer das zunächst beste Notebook fürs Büro. Wer hätte das gedacht? Wir nicht.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. True Wireless Razer bringt drahtlose Kopfhörer mit ANC für 210 Euro
  2. Razer Book 13 Laptop für Produktive
  3. Razer Ein Stuhl für Gamer - aber nicht für alle

    •  /