Zwei PDA-Armbanduhren von Fossil vorgestellt (Update)

Wrist PDA und Wrist PDA/PC von Fossil für Anfang nächsten Jahres geplant

Der amerikanische Uhren-Hersteller Fossil kündigte jetzt zwei Armbanduhren mit PDA-Funktionen an, die Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommen sollen. Das eine Modell namens Wrist PDA soll dabei kompatibel zum PDA-Betriebssystem PalmOS sein, während das andere den Namen Wrist PDA/PC trägt und sich mit WindowsCE versteht. Die Uhren richten sich vornehmlich an PDA-Besitzer, die ihre Organizer nicht ständig dabei haben wollen, aber deswegen nicht auf den Zugriff auf wichtige Daten verzichten möchten.

Artikel veröffentlicht am ,

Fossil Wrist PDA
Fossil Wrist PDA
In den technischen Daten unterscheiden sich die beiden Wrist-Modelle nur darin, mit welchem Betriebssystem sie Daten austauschen können. Was Fossil selbst für ein Betriebssystem in den Uhren verwendet, gab der Hersteller nicht bekannt. Beide Uhren treibt ein 8-Bit-Prozessor von Epson an, der von einer Lithium-Flachbatterie mit Strom versorgt wird. Damit sollen die Uhren je nach Einsatzzweck 1,5 bis 3 Monate durchhalten. Als Uhren-Display verwendet Fossil ein monochromes LCD mit einer Auflösung von 102 x 64 Bildpunkten und Beleuchtungsfunktion.

Stellenmarkt
  1. Wissenschaftliche* Mitarbeiter*in (m/w/d) für IT-Sicherheitsforschung / Analyse von IT-Angriffsmethoden ... (m/w/d)
    Universität der Bundeswehr München, München
  2. IT Security Specialist (m/w/d)
    Amprion GmbH, Dortmund
Detailsuche

Alle installierten Applikationen liegen in einem 48 KByte kleinen ROM-Speicher. Für einzugebende Daten stehen 190 KByte Speicher bereit, in dem bis zu 1.000 Adressen, 800 Termine, 5.000 Aufgaben sowie 350 Memos abgelegt werden können. Die Bestückung der Daten geschieht über die in der Uhr steckende Infrarot-Schnittstelle. Die Wrist PDA Uhr beherrscht den Datenaustausch mit allen PalmOS-Geräten und dem Wrist-PDA/PC-Modell, das sich wiederum mit dem anderen Fossil-Modell sowie allen WindowsCE-PDAs versteht.

Die Navigation durch die Applikationen geschieht über Listen-Menüs, die man über vier Tasten an der Uhr bedient. Zwei weitere Tasten wechseln zwischen der PDA- und Uhrenansicht. Maximal 20 per Infrarot empfangene Visitenkarten kann die Uhr speichern. Die Bedienoberfläche der Uhr lässt sich durch Skins an die eigenen Wünsche anpassen. Die je 75 Gramm wiegenden Uhren sind bis zu einer Tiefe von 30 Metern wasserdicht.

Fossil will die Uhren Wrist PDA sowie Wrist PDA/PC Anfang nächsten Jahres zum Preis von 145,- US-Dollar in den US-Handel bringen. Außerdem soll die Uhr dann auch über die Fossil-Homepage bestellt werden können. In Deutschland wird es die Uhren aber erst im nächsten Jahr geben. Ein genaues Datum oder einen Preis nannte Fossil noch nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Dominik Huxdorf 13. Dez 2004

Hallo Ich habe eine Fossil PDA uhr (FX-2001)Bekommen leider kan ich die Uhr mit der PRC...

Peter 02. Jun 2003

Doch die eine Uhr benutzt PalmOs 4.1 wurde nur ein wenig umgeschrieben damit es auf den...

ip (Golem.de) 08. Nov 2001

Hi, Oh, wenn wir nur noch über "Innovatives" berichten würden, bräuchten wir nur einmal...

ghost 08. Nov 2001

OK da die Uhr nicht Palm oder Windows CE als OS nutz ist die Meldung jetzt für dem Ar...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
US-Streaming
Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix

Wenn Netflix-Abonnenten das Abo kündigen, wird vor allem der hohe Preis sowie ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis als Grund dafür genannt.

US-Streaming: Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix
Artikel
  1. Elektro-SUV: Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen
    Elektro-SUV
    Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen

    Das Elektroauto Drako Dragon soll mit seinen vier Motoren eine Leistung von 1.470 kW entwickeln und 320 km/h Spitze fahren.

  2. Discovery+: Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar
    Discovery+
    Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar

    Während etwa Netflix oder Disney werbefinanzierte Varianten ihrer Abos planen, startet Discovery+ gleich mit einem solchen Dienst.

  3. Machine Learning: Die eigene Stimme als TTS-Modell
    Machine Learning
    Die eigene Stimme als TTS-Modell

    Mit Machine Learning kann man ein lokal lauffähiges und hochwertiges TTS-Modell der eigenen Stimme herstellen. Dauert das lange? Ja. Braucht man das? Nein. Ist das absolut nerdig? Definitv!
    Eine Anleitung von Thorsten Müller

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI RTX 3080 Ti Ventus 3X 12G OC 1.049€ • Alternate (u. a. Corsair Vengeance LPX 32 GB DDR4-3600 106,89€) • be quiet! Pure Rock 2 26,99€ • SanDisk microSDXC 400 GB 29€ • The Quarry + PS5-Controller 99,99€ • Samsung Galaxy Watch 3 119€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti 1.700€ [Werbung]
    •  /