Hewlett-Familie gegen HP-Compaq-Fusion

Fusion zwischen Hewlett-Packard und Compaq in der Kritik

Walter B. Hewlett, Eleanor Hewlett Gimon, Mary Hewlett Jaffe und The William R. Hewlett Revocable Trust wollen nicht für die Fusion zwischen Hewlett-Packard und Compaq stimmen, wenn ein entsprechender Antrag den Aktionären zur Abstimmung vorgelegt wird. Das gaben die Kinder von William R. Hewlett, einem der Gründer von Hewlett-Packard, jetzt bekannt.

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Die Kinder des Firmengründers halten zusammen mit dem William R. Hewlett Revocable Trust und der Hewlett Foundation insgesamt mehr als 100 Millionen Aktien von Hewlett-Packard.

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Die Fusion würde das neue HP noch stärker in das PC-Geschäft bringen, ein Bereich, der weder wachse noch profitabel sei, so die Begründung von Walter B. Hewlett. Zudem würde die Fusion den Anteil der jetzigen HP-Aktionäre am profitablen Drucker- und Imaging-Geschäft mindern. Auch im Serverbereich werde man weniger profitabel sein, da man sich vor allem im Lower-End-Server-Markt verstärke.

Zudem, so Hewlett weiter, würde das Dienstleistungsgeschäft mit Fokus auf Support seitens Compaq nicht zu der auf Outsourcing und Consulting beruhenden Strategie von HP passen. Auch könnten Kunden durch eine durch die Fusion entstehende Unsicherheit zur Konkurrenz laufen.

Zuletzt nennt Hewlett auch die seit der Ankündigung dramatisch verschlechterten Erwartungen seitens Compaq.

Die Führung von HP bedauert indes die Entscheidung der Familie Hewlett, will aber nichtsdestotrotz an der Entscheidung festhalten.

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