Abo
  • Services:

Google durchsucht Office-Dateien

Suchmaschine indiziert jetzt auch Office-Dateien

Google bietet ab sofort über die erweiterten Einstellungen die Möglichkeit, auch die Office-Dokumente von Word, Excel und PowerPoint sowie RTF- und PostScript-Dateien zu durchsuchen. Die Ergebnisse gibt Google auf Wunsch als normale HTML-Seite aus, so dass die entsprechenden Anwendungen nicht installiert sein müssen. Ferner läuft man so nicht Gefahr, sich einen Makro-Virus einzufangen.

Artikel veröffentlicht am ,

Google gibt an, dass derzeit immerhin zwölf verschiedene Dateitypen von der Suchmaschine durchsucht werden können. Wenn Google ein Suchergebnis in einer der Dateien findet, wird das durch den vorangestellten Dateityp gekennzeichnet. Bei Ergebnissen in doc-Dateien erscheint etwa ein [doc] direkt vor dem Suchergebnis. Word (.doc), Excel (.xls), PowerPoint (.ppt), RTF-Dateien und die schon länger implementierten PDF-Dokumente können direkt über die erweiterten Einstellungen zur gezielten Suche ausgewählt werden.

Stellenmarkt
  1. Veridos GmbH, München
  2. ENERCON GmbH, Aurich

Alternativ dazu gibt es die Möglichkeit, mit dem Befehl "filetype" direkt etwa in PostScript-Dateien (.ps) zu suchen, indem man nach den Suchbegriffen ein "-filetype:ps" hinzufügt. So kann man auch gezielt in Dateien der Formate Corel WordPerfect, Lotus WordPro, Microsoft Works, MacWrite oder Lotus 1-2-3 nach Informationen fahnden.

Das Suchergebnis lässt einem dann die Wahl, ob man das gefundene Dokument direkt in der zugehörigen Applikation öffnet oder sich als HTML-Datei anzeigen lässt. Letzteres ermöglicht so auch das Betrachten von Dokumententypen, deren Applikationen nicht installiert sind. Ferner verhindert die HTML-Ansicht eine Infektion von Makro-Viren, die sich vornehmlich in Word- und Excel-Dateien einnisten.

Wie auch bei normalen HTML-Seiten, legt Google von sämtlichen unterstützten Dateiformaten Cache-Dateien an, so dass man an Dokumente gelangt, wenn diese nicht mehr unter der eigentlich angegebenen Adresse zu finden sind.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 99,90€
  2. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)
  3. ab 225€

gernot 07. Nov 2001

Kannst du bitte mal ne URL zu dem Teil angeben ?

starbuck 07. Nov 2001

Hi, um veröffentlichte Daten (Dateien) immer aktuell zu halten und beim Empfänger...

Googlehupf 06. Nov 2001

Möglichkeiten: 1) Dokumente nicht ins Netz stellen 2) Dokumente in Verzeichnissen...

Dr.Malaria 06. Nov 2001

Was habt ihr eigentlich alle??? Ich finde das das gar nicht mal so schlimm ist, ich...

erich 06. Nov 2001

Das ist mir klar Da hatte ich es auch hingestellt. So einfach ist es wie dargestellt...


Folgen Sie uns
       


iPad Mini (2019) - Fazit

Nach vier Jahren hat Apple ein neues iPad Mini vorgestellt. Das neue Modell hat wieder einen 7,9 Zoll großen Bildschirm und unterstützt dieses Mal auch den Apple Pencil.

iPad Mini (2019) - Fazit Video aufrufen
Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
Raspi-Tastatur und -Maus im Test
Die Basteltastatur für Bastelrechner

Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bastelcomputer Offizielle Maus und Tastatur für den Raspberry Pi
  2. Kodi mit Raspberry Pi Pimp your Stereoanlage
  3. Betriebssystem Windows 10 on ARM kann auf Raspberry Pi 3 installiert werden

TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Jobporträt: Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
Jobporträt
Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht

IT-Anwalt Christian Solmecke arbeitet an einer eigenen Jura-Software, die sogar automatisch auf Urheberrechtsabmahnungen antworten kann. Dass er sich damit seiner eigenen Arbeit beraubt, glaubt er nicht. Denn die KI des Programms braucht noch Betreuung.
Von Maja Hoock

  1. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  2. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  3. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

    •  /