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IBM öffnet Eclipse Source-Code

40-Millionen-Dollar-Geschenk an die Open-Source-Gemeinde. Die IBM Java Open Source Software mit dem Codenamen Eclipse soll es Entwicklern ermöglichen, Middelware-Softwarewerkzeuge verschiedener Hersteller zu integrieren, um beispielsweise E-Business-Applikationen zu entwickeln.
/ Andreas Donath
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IBM gibt zurzeit rund 150 Software-Werkzeughersteller an, die Eclipse Software erstellen und die für die Entwickler kostenlos verfügbar sind. An den Projekten sollen nach Angaben von IBM zurzeit rund 1200 Personen aus 63 Ländern arbeiten.

Die Community soll durch eine Kooperation verschiedener Hersteller geführt werden. Dazu gehören neben IBM auch Merant, QSSL, Rational, Red Hat, TogetherSoft und andere. Im Laufe des Monats sollen weitere Details über die Organisation wie auch den Aufsichtsrat bekannt gegeben werden.

Eclipse besteht aus einer einheitlichen Oberfläche für alle Entwicklungsprozesse und integriert das Testing, Performance Tuning und Debugging. Darüber hinaus integriert Eclipse Tools wie IBM WebSphere. Eclipse-Tools arbeiten unter Linux und Windows und sollen eine plattformübergreifende Entwicklung ermöglichen.


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