Anypay will Geldtransaktionen per E-Mail realisieren

Privattransaktionen noch nicht freigeschaltet

Mit dem Dienst Anypay soll man ein Onlinekonto und universelles Zahlungswerkzeug erhalten, mit dem man Geld per E-Mail senden, anfordern und empfangen kann. Anstelle von herkömmlichen Überweisungen oder Schecks sollen Benutzer des Systems letztlich lediglich die E-Mailadresse des Empfängers angeben können.

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Das Verfahren soll neben Deutschland auch einige weitere Länder abdecken und kostet Privatkunden bislang im Inland nichts. Auch für Geschäftskonten fallen keine Einrichtungs- oder laufenden Kosten an, es gibt lediglich transaktionsbezogene Gebühren von 0,25 Euro zzgl. MwSt. pro Buchung. Vor dem 1.1.2002 werden sämtliche Gebühren erlassen.

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Zunächst ist nur die Funktion Anypay Direct für Transaktionen zwischen Privaten und Firmenkunden freigeschaltet. Dabei werden die Transaktionen direkt über die Bank- bzw. Kreditkartenkonten des Senders und Empfängers abgewickelt. Für diese Transaktionen muss mindestens einer der beiden Teilnehmer einen Anypay Firmenaccount mit entsprechenden Diensten besitzen.

Auch Empfänger, die noch kein Anypay Konto haben, sollen später am System teilnehmen können, wenn sie sich anmelden. Man erhält mit der Zahlung eine E-Mail mit der Anleitung, wie man sich bei Anypay anmelden und die Transaktion abschließen kann.

Eine noch nicht freigeschaltete weil behördlich noch zu genehmigende Funktion ist Anypay P2P, bei dem man später vor einer Überweisung das Geld zunächst auf das Anypay Konto einzahlt und es dann innerhalb des Systems überweisen können soll. Das eigene Guthaben kann man auf ein herkömmliches Bankkonto überweisen, per E-Mail versenden oder auf dem Anypay Konto für später aufheben.

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Das System gibt es in den USA unter dem Namen Paypal. Es wird vornehmlich bei der Bezahlung von Internetauktionen eingesetzt und auch für Deutsche angeboten. Es setzt den Besitz einer gültigen Kreditkarte voraus.

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