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AMD schrumpft Flash-Speicher auf 0,17 Mikron (Update)

AMDs und Fujitsus Fab JV3 nimmt ihre Arbeit früher als geplant auf

AMDs und Fujitsus neues Joint-Venture-Werk liefert nun auch Flash-Speicherchips auf Basis der 0,17-Mikron-Prozesstechnologie. Die kleineren Strukturen ermöglichen leistungsfähigere und günstigere Flash-Speicher mit geringerem Stromverbrauch.

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Die Produkte werden in dem JV3 genannten Werk in Aizu-Wakamatsu, Japan, hergestellt. Der Bau des Werkes, die Qualifizierung und die Freigabe zur Produktion der JV3 Fab erfolgte damit Monate vor dem anvisierten Termin, so AMD. Im Juni 2000 erfolgte der erste Spatenstich, die Massenproduktion wurde in diesem Quartal gestartet. Die Fab JV3 gehört der Fujitsu-AMD Semiconductor Limited (FASL), einem Joint Venture zwischen AMD und Fujitsu.

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"Unsere Prozesstechnologie kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, um uns am Markt durchzusetzen und unseren Kunden einen attraktiven Preis zu ermöglichen", erklärte Walid Maghribi, Senior Vice President und President der Memory Group bei AMD. "Dank der neuen Technologie können wir jetzt 64-MB-Flash-Speicher für 12,50 US-Dollar anbieten. Das ist deutlich unter den derzeitigen Angeboten auf dem Markt."

In der Fab JV3 wird der neue 3.0-Volt-Flash-Speicher Am29PDL128 auf Basis der 0,17-Mikron-Prozesstechnologie gefertigt. Er ist laut AMD der erste "x32, high density 128Mb NOR" Speicher. Der Am29PDL128 bietet echte simultane Lese- und Schreibfunktionen, Lesezugriff in 25 Nanosekunden und "Random Asynchronous Access" innerhalb von 70 Nanosekunden bei für Flash-Speicher hohen Datenraten. Der Am29PDL128 ist laut AMD für 25,- US-Dollar bei einer Stückzahl von 10.000 Einheiten erhältlich.

Einsatzbereiche für Flash-Speicher sind Mobiltelefone, Pager, PDA-Anwendungen in Automobilen wie z. B. Fernwartung, Ortungssysteme im Falle eines Diebstahls, GPS Navigation und Spracherkennung. Für seine Flashspeicher garantiert AMD mindestens eine Million Schreibzyklen pro Sektor und 20 Jahre Abrufbarkeit der Daten.



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