Test: Spider-Man, Men in Black und MX 2002 für GBA

MX 2002

Das Motocross-Rennspiel MX 2002 konnte bereits auf der PlayStation 2 durchaus überzeugen und macht nun auch auf dem Game Boy Advance keine schlechte Figur. 40 Original-Fahrer aus den 125-ccm-, 250-ccm- und Freestyle-Klassen stehen zur Auswahl, darunter Fans des Genres wohl durchaus bekannte Namen wie Mike Larocco, Jeff Emig, Greg Albertyn oder Carey Hart.

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Motocross-, Supercross-, Amateur- und Freestyle-Strecken können befahren werden, zudem gibt es eine Reihe dementsprechender Veranstaltungen wie etwa die Loretty Lynn's Amateur National Championships. Obwohl naturgemäß auf dem GBA weniger Tasten zur Verfügung stehen als auf dem PS2-Gamepad, lassen sich auch bei der Handheld-Version zahlreiche Kunststücke und Sprünge nach einiger Zeit vollführen. Das Fahrgefühl darf zudem als relativ realistisch bezeichnet werden.


Nicht ganz so gut ist die grafische Gestaltung des Spieles: Vor allem die sandigen und steinigen Strecken wirken recht farb- und lieblos gestaltet, ferner stellt sich kein wirklicher Geschwindigkeitsrausch ein, was das Rennvergnügen doch ein wenig schmälert.

Fazit:
Optisch wäre sicherlich mehr möglich gewesen, das haben andere Rennspiele auf dem GBA schon deutlich gemacht. Vom Spielgefühl her kann man aber nicht klagen; wer auch unterwegs auf seine tägliche Dosis Motocross nicht verzichten will, macht mit MX2002 sicherlich nichts falsch.

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