Axel Springer Verlag setzt Rationalisierungsprogramm fort

Personalreduzierung um zehn Prozent in den nächsten zwei Jahren

Vor dem Hintergrund der anhaltend schwierigen Konjunkturlage setzt der Axel Springer Verlag sein konsequentes Sparprogramm fort. Nach Abschluss einer eingehenden Prüfung der Kostenstrukturen wurde ein umfangreiches Rationalisierungsprogramm beschlossen und zum Teil bereits umgesetzt. Davon seien alle Bereiche des Unternehmens betroffen. Neben geplanten Personaleinsparungen gibt es eine Vielzahl von Reorganisationsmaßnahmen.

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Derzeit beschäftigt das Unternehmen mehr als 14 000 Mitarbeiter. Konzernweit ist ein Abbau des Personalbestands um zehn Prozent bis Ende 2003 vorgesehen. Die notwendigen Personalanpassungen erstrecken sich über einen längeren Zeitraum, um nach Darstellung des Unternehmens eine differenzierte und sozialverträgliche Umsetzung zu ermöglichen.

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"Nur ein rigoroser Sparkurs schafft die Voraussetzungen für unseren zukünftigen unternehmerischen Handlungsspielraum. So sichern wir die Grundlagen für Wachstum in unseren Printmärkten und den Multimediamärkten der Zukunft. Wir werden das vorhandene Rationalisierungspotenzial konsequent ausschöpfen und strukturell die notwendigen Weichenstellungen vornehmen", erklärte August A. Fischer, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer Verlag AG.

Vorstand sowie Konzern- und Gesamtbetriebsrat haben sich darauf verständigt, beim geplanten Abbau des Personals auf bewährte Maßnahmen, wie die im Unternehmen bereits praktizierte Altersteilzeit, die Nutzung der Fluktuation, eine restriktive Einstellungspolitik und interne Versetzungen zurückzugreifen. Zwar können auch betriebsbedingte Kündigungen nicht von vornherein ausgeschlossen werden, doch werden alle Anstrengungen unternommen, um diese zu vermeiden, teilte der Verlag mit.

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