Test: VisorPhone erweitert Visor-PDA zum Handy

Handspring bietet VisorPhone im Paket mit Visor Prism an

Handspring bietet ab sofort das Telefon-Modul VisorPhone zusammen mit einem Visor Prism zum Preis von knapp 1.300,- DM an. Das VisorPhone ist auch separat erhältlich, ist dann aber mit einem Preis von knapp 1.000,- DM sehr kostspielig.

Artikel veröffentlicht am ,

Das VisorPhone erweitert jeden Visor-PDA zum Mobiltelefon und damit zum mobilen Kommunikationstalent. Es integriert beim Einstecken in den Springboard-Steckplatz zahlreiche Programme rund ums Telefonieren und den Internet-Zugriff. Zu den neuen Programmen zählt eine Telefonanwendung, ein SMS-Manager, ein SIM-Programm sowie ein überarbeitetes Adressbuch, was das interne Adressbuch deaktiviert. Dabei wechselt das Adressbuch auch die Sprache, denn die VisorPhone-Version steht vorerst nur in englischer Sprache zur Verfügung. Die beigelegte CD enthält ferner den Web-Browser Blazer 1.1 von Handspring.

Inhalt:
  1. Test: VisorPhone erweitert Visor-PDA zum Handy
  2. Test: VisorPhone erweitert Visor-PDA zum Handy

VisorPhone
VisorPhone
Das VisorPhone arbeitet in den beiden Funkfrequenzen 900 MHz (D-Netz) und 1900 MHz, was in den USA, nicht aber in Deutschland benutzt wird, womit sich das Modul recht gut für Auslandsaufenthalte eignet. Das VisorPhone arbeitet mit allen Visor-PDAs zusammen, lässt sich aber nicht vernünftig mit dem Visor Edge betreiben, da dieser keinen integrierten Springboard-Steckplatz besitzt und eine andere Anschlussleiste zum Aufladen des Moduls aufweist. Dadurch passt das mitgelieferte Reiseladegerät nicht an den Visor Edge, so dass man unterwegs die PDA-Dockingstation samt Netzteil mitnehmen muss.

Wer das VisorPhone mit einem Visor Platinum oder Visor Prism verwendet, kann das Modul zudem bequem über die Dockingstation aufladen sowie den PDA unterwegs mit dem Ladenetzteil des VisorPhone mit Strom versorgen. Negativ, dass das VisorPhone nicht auch ohne PDA geladen werden kann, denn das Modul muss mit einer Stand-by-Zeit von 75 Stunden und einer Sprechzeit von drei Stunden deutlich häufiger an die Steckdose als der PDA.

Zusammen mit der Erweiterung wiegt ein Visor-PDA schon einiges und liegt vergleichsweise schwer in der Hand. Immerhin muss man sich die Kombination nicht ans Ohr halten, denn dem Paket liegt auch eine Freisprecheinrichtung bei. Leider birgt der Einsatz des VisorPhone zahlreiche Nachteile im Praxis-Einsatz. Man kann die Kombination nämlich nicht mehr vernünftig transportieren: Steckt das VisorPhone im PDA, passt die Visor-Tasche respektive der Deckel nicht mehr, so dass das Display Beschädigungen schutzlos ausgeliefert ist.

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Test: VisorPhone erweitert Visor-PDA zum Handy 
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ip (Golem.de) 02. Nov 2001

steht alles im Test unter https://www.golem.de/0111/16692.html Viele Grüße, Ingo Pakalski...

thomas anders 01. Nov 2001

was ist denn das bitte für ein scheiss!!

ip (Golem.de) 01. Nov 2001

Hallo, nein. Das VisorPhone funktioniert ausschließlich mit Visor-PDAs von Handspring...

Ich 01. Nov 2001

Kánn man die Karte auch ohne PDA nutzen??? Nur zur Rufanahme? Wie schaut es mit dem Modem...



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