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Ubi Soft steigert Umsatz um 72 Prozent

Umsatz zu 50 Prozent durch PC-Spiele erzielt

In der ersten Hälfte des Fiskaljahres 2001/2002, das am 30. September endete, konnte Ubi Soft einen konsolidierten Umsatz von 113,4 Millionen Euro erzielen. Dies entspricht einer Steigerung von 72 Prozent gegenüber der ersten Hälfte des Jahres 2000/2001.

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Im Umsatz für die erste Hälfte des Jahres 2001/2002 sind die Akquisitionen von 3D Planet (Italien), Sinister Games (USA), Red Storm (USA), Blue Byte (Deutschland) sowie die Vermögenswerte der Entertainment Division von TLC (USA) berücksichtigt. Auf Grundlage der flächenbereinigten Umsatzentwicklung stieg der Umsatz für das erste Halbjahr um 7 Prozent.

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In der ersten Hälfte des Fiskaljahres 2001/2002 publizierte Ubi Soft dabei 46 neue Titel gegenüber 40 Titeln im Vorjahreszeitraum. Über Spiele für den PC wurden 50 Prozent des Umsatzes erzielt, Spiele für den Game Boy Advance trugen mit 21 Prozent zum Ergebnis bei.

MystIII: Exile, das in Europa am 7. September auf dem Markt eingeführt wurde, rangierte mehrere Wochen an der Spitze der Charts und erreichte in Frankreich und Deutschland Platz 1 und in Großbritannien Platz 2. Mehr als 750.000 Exemplare wurden während des ersten Halbjahres weltweit verkauft.

Ebenfalls sehr erfolgreich waren Rainbow Six und Rogue Spear von Red Storm (450.000 verkaufte Exemplare), Pool of Radiance, das in den USA Ende September veröffentlicht wurde (über 150.000 Exemplare wurden in den ersten zwei Wochen nach Markteinführung verkauft) und das GBA-Spiel Rayman Advance, das nahezu 600.000-mal verkauft wurde.

Von jetzt an bis März 2002 will Ubi Soft mehr als 100 neue Titel herausbringen, davon 61 im dritten Quartal (Oktober bis Dezember). Diese Spiele sollen alle Plattformen und Genres abdecken. Als nach eigenen Angaben besonders vielversprechende Spiele nennt Ubi Soft Titel wie Batman: Vengeance, Disney's Tarzan Freeride und Rayman M. Das gute Ergebnis des ersten Halbjahres, das üblicherweise zu Ubi Softs Gesamtergebnis nicht mehr als 30 Prozent beiträgt, erlaubt es der Gruppe, die Ziele für das Jahr 2001/2002 mit 35 bis 40 Prozent Umsatzsteigerung und einer Nettogewinnmarge zwischen 4 und 5 Prozent zu bestätigen.



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