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Gericht verbietet weitere Verbreitung von AOL 6.0

PlayMedia erwirkt einstweilige Verfügung gegen AOL

Ein US-Bundesrichter hat jetzt AOL mittels einer einstweiligen Verfügung untersagt, seine Zugangssoftware AOL 6.0 zu verbreiten. Hintergrund ist ein Antrag der Firma PlayMedia Systems, da nach deren Meinung AOL ohne Erlaubnis die AMP-MP3-Playback-Technologie von PlayMedia nutzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Richter Judge A. Howard Matz forderte nun AOL auf, die Verbreitung der AOL 6.0 Software einzustellen, die die PlayMedia Software enthält und alle Lizenznehmer von AOL 6.0 über die einstweilige Verfügung zu informieren.

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PlayMedia designt und entwickelt digitale Content-Distribution und Management Software, darunter auch die MP3 Audio Decoding Engine AMP, die man unter anderem 1999 an die heutige AOL-Tochter Nullsoft für deren Produkt (Winamp) lizenzierte. Dabei habe man die Nutzung von AMP nur direkt für Winamp erlaubt, so PlayMedia.

Mittlerweile hat AOL Nullsoft übernommen und setzt AMP nun auch im AOL 6.0 Media Player ein, eine Nutzung, für die AOL nach Meinung von PlayMedia nicht die erforderlichen Rechte besitzt. PlayMedia hatte bereist am 17. April rechtliche Schritte gegen AOL eingeleitet.

AOL ist hingegen der Meinung, dass AOL 6.0 keine Rechte von PlayMedia verletzt und dass eine einstweilige Verfügung hohe Kosten verursachen würde, eine Meinung, der das Gericht so nicht folgte. So wird es AOL bei Androhung einer Strafe von 500.000 US-Dollar untersagt, AOL 6.0 weiterhin zu verbreiten.

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Borg³ 31. Okt 2001

Wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen ;) Mein Beileid - dein treuer...

chojin 31. Okt 2001

genau richtig 31. Okt 2001

Ha danke. ich hab das Smiley nicht gesehen und jetzt ist ohne Mist mein Fön kaputt, hab...

anonymer Pusher 31. Okt 2001

Mensch, ich Idiot hab die Dinger immer gleich weggeschmissen. Auf die Idee, das man...

mein Name 31. Okt 2001

Mit einen Fön erwärmen ;-)


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