• IT-Karriere:
  • Services:

Bundesschuldenverwaltung startet Internet-Banking-Service

Bundeswertpapiere über das Internet handeln

Die Bundesschuldenverwaltung (BSV) startet am 1. November 2001 mit ihrem neuen Internet-Banking-Angebot "BSV-Direkt". Damit sollen die über eine Million Kunden der BSV unter der Webadresse www.bsv-direkt.de online auf ihre Konten bei der Bundesschuldenverwaltung zugreifen und Bundeswertpapiere über das Internet kaufen und verwalten können.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem Internet-Banking-Angebot BSV-Direkt können Anleger über das Internet Informationen rund um ihr Schuldbuchkonto abrufen, Depots verwalten sowie Transaktionen ausführen. So haben Kunden beispielsweise die Möglichkeit, Bundesschatzbriefe, Finanzierungsschätze und Bundesobligationen online zu kaufen und zu verkaufen.

Stellenmarkt
  1. InnoGames GmbH, Hamburg
  2. Software AG, Darmstadt

Die von Kunden über das Internet erteilten Aufträge werden über die neue Lösung durchgängig elektronisch weiterverarbeitet. Um das Angebot nutzen zu können, müssen Anwender lediglich über ein Schuldbuchkonto bei der BSV verfügen und sich einmalig registrieren lassen.

Die Online-Finanzlösung wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geprüft und nach den Angaben der Betreiber als sicher eingestuft. Brokat realisierte das Projekt als Generalunternehmer gemeinsam mit Partnerunternehmen.

Die Bundesschuldenverwaltung (BSV) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen. An ihrem Sitz in Bad Homburg v.d.H. sowie in einer weiteren Geschäftsstelle in Berlin beschäftigt die BSV insgesamt rund 450 Mitarbeiter. Eine wesentliche Aufgabe der Behörde ist es, Kreditaufnahmen und Gewährleistungen des Bundes und seiner Sondervermögen zu beurkunden. Zudem verwaltet die BSV die Bundesschuld, insbesondere die Zahlungen von Zins- und Tilgungsbeträgen. Darüber hinaus führt sie das Bundesschuldbuch: Gebührenfrei verwaltet die Behörde für Anleger Bundeswertpapiere auf derzeit etwa einer Million Einzelschuldbuchkonten. Des Weiteren nimmt die BSV Aufgaben im Bereich des Münzwesens wahr, vor allem den Vertrieb von Gedenkmünzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-55%) 4,50€
  2. (-77%) 6,99€
  3. (u. a. Die Sims 4 für 9,99€, Inselleben für 19,99€, An die Uni! für 19,99€, Vampire für...
  4. (-67%) 19,99€

Folgen Sie uns
       


O2 Free Unlimited im Test

Wir haben die beiden in der Geschwindigkeit beschränkten Smartphone-Tarife von Telefónica getestet, die eine echte Datenflatrate anbieten. Selbst der kleine Tarif O2 Free Unlimited Basic ist für typische Smartphone-Aufgaben ausreichend.

O2 Free Unlimited im Test Video aufrufen
Dauerbrenner: Bis dass der Tod uns ausloggt
Dauerbrenner
Bis dass der Tod uns ausloggt

Jedes Jahr erscheinen mehr Spiele als im Vorjahr. Trotzdem bleiben viele Gamer über Jahrzehnte hinweg technisch veralteten Onlinerollenspielen wie Tibia treu. Woher kommt die anhaltende Liebe für eine virtuelle Welt?
Von Daniel Ziegener

  1. Unchained Archeage bekommt Parallelwelt ohne Pay-to-Win
  2. Portal Knights Computerspielpreis-Gewinner bekommt MMO-Ableger

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Generationenübergreifend arbeiten: Bloß nicht streiten
Generationenübergreifend arbeiten
Bloß nicht streiten

Passen Generation Silberlocke und Generation Social Media in ein IT-Team? Ganz klar: ja! Wenn sie ihr Wissen teilen, kommt am Ende sogar Besseres heraus. Entscheidend ist die gleiche Wertschätzung beider Altersgruppen und keine Konflikte in den altersgemischten Teams.
Von Peter Ilg

  1. Frauen in der Technik Von wegen keine Vorbilder!
  2. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  3. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann

    •  /