Abo
  • Services:

Knockout 2: Neue Version des Maskierungswerkzeugs

Freistellungssoftware KnockOut 2 jetzt als Photoshop-Plug-In realisiert

Auf der PhotoPlus Expo in New York zeigt Corel ab heute eine neue Version der Maskierungssoftware Knockout für die Windows- und MacOS-Plattform. KnockOut 2 aus der procreate-Reihe von Corel arbeitet jetzt auch mit CMYK-Bildern und soll die Freistellung von Objekten durch überarbeitete Algorithmen sowie neue Werkzeuge erleichtern. Die Software bindet sich nun als Photoshop-Plug-In ein und richtet sich vornehmlich an Grafikprofis, die häufig Objekte vom Hintergrund isolieren müssen.

Artikel veröffentlicht am ,

KnockOut 2
KnockOut 2
Das ursprünglich von Ultimatte entwickelte Programm KnockOut wird seit der Version 1.5 von Corel angeboten und steht mit der neuen Fassung als Plug-In für Photoshop und dazu kompatible Bildbearbeitungssoftware bereit. KnockOut 2 soll deutlich weniger Speicher als die Vorversion beanspruchen, was vermutlich auch an der Umsetzung als Plug-In liegen mag. Mit Hilfe von Polygon-Linien sollen sich Objekte in komplizierten Bildumgebungen leichter vom Hintergrund lösen lassen.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Kiel, Altenholz
  2. Stuttgarter Lebensversicherung a.G., Stuttgart

Eine neue Eigenschaften-Leiste zeigt den Status des aktuellen Werkzeugs und erlaubt deren Veränderung. Mit den Retuschenhilfsmitteln Radierer und Pinsel lassen sich zudem Korrekturen an der Maskierung vornehmen. KnockOut 2 beherrscht mehrfaches Undo, das bis zu 99 Arbeitsschritte nach Belieben zurücknehmen kann.

Zum Freistellen von Objekten zieht man eine Lasso-Linie innerhalb des zu maskierenden Objektes entlang seiner Grenzen auf und zeichnet eine zweite Linie außerhalb des Objektes, die sich ebenfalls an den Objektkonturen orientiert. Aus diesen beiden Informationen löst KnockOut 2 den Bildausschnitt aus dem Hintergrund. Diese Technik soll das leichte Freistellen von Rauch, Haaren oder halbtransparenten Objekten wie etwa Insektenflügeln ermöglichen.

Das deutschsprachige Knockout 2 aus der procreate-Reihe von Corel soll Ende Dezember für die Windows- und Mac-Plattform zum Preis von 799,- DM in den Handel kommen. Eine englischsprachige Version ist für November geplant. Die Software verlangt mindestens Windows 98 respektive MacOS 8.6, funktioniert aber auch mit den aktuellen Betriebssystem-Versionen Windows XP und MacOS X. Auf Letzteres wurde die Software speziell zugeschnitten. Upgrades von einer beliebigen Vorversion von KnockOut bietet Corel zum Preis von 349,- DM an.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. bei ubisoft.com
  2. 16,99€
  3. (-57%) 12,99€
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Folgen Sie uns
       


Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018

Das ROG ist ein interessantes Konzept, das sich schon beim an Gamer gerichteten Design von anderen Telefonen unterscheidet. Außergewöhnlich sind die vielen Zubehörteile: darunter ein Handheld-Adapter, ein Desktop-Dock, ein Anstecklüfter und ein Controllermodul. Wir haben es uns angeschaut.

Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018 Video aufrufen
BMW i3s im Test: Teure Rennpappe à la Karbonara
BMW i3s im Test
Teure Rennpappe à la Karbonara

Mit dem neuen BMW i3s ist man zügig in der Stadt unterwegs. Zwar ist der Kleinwagen gut vernetzt, doch die Assistenzsysteme lassen immer noch zu wünschen übrig. Trotz des hohen Preises.
Ein Praxistest von Friedhelm Greis

  1. R71-Seitenwagen BMW-Motorrad aus den 30er Jahren soll elektrifiziert werden
  2. SUV Concept iX3 zeigt BMWs elektrische Zukunft
  3. BMW Mini-Oldtimer mit E-Antrieb ausgerüstet

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


      •  /