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VideoWave 5 mit neuem MPEG-Encoder und DVD-Unterstützung

Videosoftware überwindet magische 4-GByte-Grenze von Windows. MGI bringt im November eine neue Version der Windows-Videosoftware VideoWave auf den Markt, die DVD-Funktionen und einen verbesserten Encoder für MPEG 1 und MPEG 2 besitzt. VideoWave 5 unterstützt alle verfügbaren DVD-Recorder und scheitert nun nicht mehr an der berüchtigten 4-GByte-Grenze von Windows.
/ Ingo Pakalski
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Der neue MPEG-Encoder in VideoWave 5 wurde für den Pentium-4-Prozessor von Intel optimiert und soll auf entsprechend ausgerüsteten Rechnern deutlich schneller zu Werke gehen. Ferner überschreitet die Software nun endlich die 4-GByte-Grenze von Windows-Systemen und schafft es so, große Videoclips in einem Stück aufzunehmen. Nun können auch Musikstücke im Microsoft-WMA-Format importiert werden.

VideoWave 5 unterstützt alle gängigen Aufzeichnungsmedien von CD, DVD, MiniDVD über Video-CD bis zum Band. Natürlich ist auch die Veröffentlichung von Videoclips im Internet möglich. Das Programm soll mit allen erhältlichen DVD-Brennertypen (DVD-RAM, DVD-RW und DVD+RW) klarkommen. Die DVD-Produktion wurde dabei direkt in die Software implementiert. Mit einer Auswahl aus Hintergrundbildern und Navigations-Knöpfen lassen sich auch spezielle DVD-Menüs in VideoWave erstellen.

Die Videosoftware VideoWave 5 für Windows 98SE, Millennium, 2000 und XP soll ab November für 199,90 DM in den Regalen stehen. Ein Upgrade bietet MGI zum Preis von 129,- DM an. Zum gleichen Preis ist auch ein Crossgrade von einer beliebigen Videosoftware erhältlich. Nähere Details dazu will MGI erst am 15. November auf der europäischen MGI-Homepage(öffnet im neuen Fenster) verraten.


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