Abo
  • Services:

HP: Neue Tintendrucker und Druckserver für Unternehmen

Server zum 802.11b-Drucken vorgestellt

Hewlett-Packard hat sein Farbtintenstrahldrucker-Programm um Modelle für den Unternehmenseinsatz erweitert. Der Büromaschinenhersteller kündigte zudem neue Printserver an, von denen einer auch im Drahtlosbereich und zusätzlich im normalen Netzwerk arbeiten kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Der HP Color Inkjet cp1160 erlaubt den zweiseitigen Druck und verfügt über ein Papiermagazin, in dem bis zu 400 Seiten untergebracht werden können. Neben Infrarotschnittstelle werden auch optionale Netzwerkadapter angeboten. Das Gerät arbeitet sowohl mit Windows als auch Macintosh-Rechnern zusammen. Das Modell HP Color Inkjet Printer cp1600tn verfügt zudem über ein zweites 250 Seiten fassendes Papiermagazin sowie einen so genannten Internet Connector mit dem browsergestützt der Druckvorgang überwacht werden kann.

Stellenmarkt
  1. SCHOTT AG, Mainz
  2. Bühler Motor Aviation GmbH, Uhldingen-Mühlhofen bei Konstanz

Der HP Color Inkjet cp1700 und der HP Color Inkjet Printer cp1700ps arbeiten mit dem A3-Format. Der HP cp1700d kann zusätzlich zweiseitig drucken. Für die anderen Modelle ist die Duplexfunktion nachrüstbar. Der HP Color Inkjet Printer cp1700ps ist mit PostScript 3 ausgestattet und unterstützt Microsoft, Macintosh und Linux.

Der HP Business Inkjet Printer 2600 arbeitet ebenfalls im Großformat und kann mit dem HP Jetdirect Print Server zu einem Netzdrucker ausgebaut werden. Der eingebaute Webserver erlaubt über ein Webinterface oder die HP Web Jetadmin 6.5 Software die Gerätekontrolle. Auch dieser Drucker kann mit einer Dulplexeinheit und einer PostScript 3 Emulation ausgerüstet werden. Die Treiber gibt es für Microsoft, Macintosh, UNIX, Linux und AutoCAD. Im HP Business Inkjet Printer 2600dn ist die Duplexeinheit sowie eine EIO-Netzwerkkarte dabei.

Die HP Jetdirect 200m und 250m Druckserver sind speziell für die HP-Color-Inkjet-Printer-cp1160- und -cp1700-Modelle sowie alle Drucker mit LIO-Netzwerkslots konzipiert. Der HP Wireless Print Server wp110 kann mittels 802.11b auch schnurlos mit Druckdaten versorgt werden. In den USA sollen die Produkte Ende Oktober verfügbar werden - der HP Business Inkjet Printer 2600 kommt Ende des ersten Quartals 2002 auf den Markt.

US-Preise:

  • HP Color Inkjet Printers cp1160/cp1160tn 399/599 US-Dollar
  • HP Color Inkjet Printers cp1700/cp1700d 499/599 US-Dollar
  • HP Color Inkjet Printer cp1700ps 599 US-Dollar
  • HP Business Inkjet Printers 2600/2600dn 999/1.399 US-Dollar
  • HP Jetdirect 200/250m print servers 199/259 US-Dollar
  • HP Wireless Print Server wp110 299 US-Dollar



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 399€
  2. 915€ + Versand
  3. 59,79€ inkl. Rabatt

Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Single Sign-on Made in Germany: Verimi, NetID oder ID4me?
Single Sign-on Made in Germany
Verimi, NetID oder ID4me?

Welche der deutschen Single-Sign-on-Lösungen ist am vielversprechendsten? Golem.de erläutert die Unterschiede zwischen Verimi, NetID und ID4me.
Eine Analyse von Monika Ermert

  1. Verimi Deutsche Konzerne starten Single Sign-on

    •  /