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Spieletest: WWW III Black Gold von JoWooD

Screenshot #4
Screenshot #4
Im Spiel kann man zwischen den Kriegsparteien USA, Russland und Irak wechseln - allerdings muss erst die amerikanische Kampagne gewonnen werden, bevor man sich den anderen Seiten widmen kann. Neben unterschiedlichen Einheiten gibt es auch strategische Unterschiede, die man je nach Nationalität berücksichtigen muss. So verfügen die Irakis zwar über schnelle, dafür aber wenig gepanzerte und nur unzureichend bewaffnete Einheiten, mit denen jedoch Feuerüberfälle gegen die Feindstrukturen leicht durchführbar sind, während die USA zwar über hervorragendes, dafür aber teures Kriegsmaterial verfügen und die russischen Einheiten zwar auf technologisch besserer Basis agieren als die der Iraker, aber wesentlich reparaturanfälliger als die amerikanischen sind.

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Screenshot #5
Screenshot #5
Die einzelnen Einheiten können wie in Echtzeit-Strategiespielen üblich, angewiesen werden, in Formation zu fahren, Positionen zu halten, einen Feind zu verfolgen oder ein Objekt zu begleiten. Eine Gruppenzusammenfassung fehlt ebenso wenig wie die Möglichkeit, mit einem Scoutfahrzeug autonom einzelne Kartenbereiche zu erkunden.

Im Spiel sind auch Waffen wie ballistische Raketen und Sprengkommandos enthalten. Gegenmittel gegen ballistische Waffen sind nicht auf allen Seiten vertreten, die USA haben die bekannten Patriot-Raketen und eine satellitengestütze Abwehr. Radargestützte Aufklärung kann mittels Störsendern unterbrochen werden, Flugfahrzeuge mit Raketen und Flak bekämpft und Bodenziele mit Flächen- oder Einzelbombardements bekämpft werden.

Fazit:
WWW III Black Gold ist zwar grafisch durch viele nette Effekte wie die Geländedeformation, Tag- und Nacht- sowie Wettersimulation und zahlreiche frei wählbare Perspektiven optisch reizvoll - spielerisch hat es jedoch gegenüber den üblichen Command & Conquer-Klons nichts fundamental Neues zu bieten. Auch hier werden Rohstoffquellen erobert, ausgebeutet und durch stationäre wie mobile Kräfte gesichert. Der Gegner hat etwas dagegen und greift mehr oder minder schlau an.

Ob es spielerisch interessanter ist, mit realer Militärmaschinerie gegeneinander oder den Rechner anzutreten, mag jeder Interessent selbst beurteilen, eine Bereicherung erfährt das Spiel dadurch nicht.

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Benjamin Lofenga 31. Dez 2002

Anonymous 31. Okt 2001

wie.. was soll bei win2000 sein ? Wegen dem Kopierschutz ?

Laif01 31. Okt 2001

Funktioniert immernoch nicht. Trotz intensiven Bemühungen von Jowood (die geben sich...

Alex 30. Okt 2001

Hi Leute, Hat jemand dieses Spiel schon mal länger als 5 min ausprobiert ? Also beim...


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