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Fujitsu: 2,4 Terabits pro Sekunde über 7400 km Glasfaser

Wavelength-Division-Multiplexed- (WDM-)Technologie erfolgreich demonstriert

Fujitsus Forschungsabteilung, Fujitsu Laboratories, hat erfolgreich Daten mit 2,4 Terabit/s über 7400 km Glasfaserleitung verschickt und dabei einen Wellenbereich zwischen 1536 nm und 1610 nm genutzt. Die dahinter steckende Wavelength-Division-Multiplexed-(WDM-)Technologie könnte in Zukunft in Transatlantik-Leitungen genutzt werden, die etwa 6500 km lang sind.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Technologie ermöglicht es, ein Signal von 10 Gigabit/s in einem Glasfaserkabel gebündelt über 240 Kanäle zu senden und somit eine Bandbreite von 2,4 Terabit/s zu erreichen. Auf Grund von Fujitsus neuer "Raman Amplifier Technology" sollen WDM-Signale mit einer dauerhaften, einzelnen Bandbreite von 74 nm so verstärkt werden können, dass weitere technische Entwicklungen die Repeater-Konfiguration vereinfachen, optisches Rauschen verringern, die Leistung verbessern und die Kosten für die neue Glasfaserübertragungstechnologie reduzieren werden.

Fujitsu hat die Technologie kürzlich in Amsterdam, auf der 27sten European Conference on Optical Communication (ECOC'2001), vorgestellt.

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T-COM 11. Jul 2004

Da hast du gut reden!! Hättest du genauer aufgepasst, wüsstest du das Glas und Kupfer...

Niemand 24. Okt 2001

Da soll sich die Telekom mal ein Beispiel nehmen, die bekommt ja nichtmal 768kbit ueber...


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