RSA Security verzeichnet weltweit Verluste

Unternehmen gibt Ergebnis des dritten Quartals 2001 bekannt

Der Sicherheitsspezialist RSA Security hat die Finanzzahlen für das dritte Quartal 2001 veröffentlicht. Das Unternehmen hat in diesem Zeitraum Einnahmen in Höhe von 62,2 Millionen US-Dollar verzeichnet, verglichen mit 72,0 Millionen US-Dollar im dritten Quartal des Jahres 2000.

Artikel veröffentlicht am ,

RSA Security berichtet von einem Nettoverlust im dritten Quartal 2001 von 15,5 Millionen US-Dollar (0,28 US-Dollar Verlust pro Aktie) verglichen mit dem Nettogewinn von 40,0 Millionen US-Dollar (0,62 US-Dollar pro Aktie) im dritten Quartal des Jahres 2000. Darin sind die Aktivitäten von RSA Capital und andere Unternehmensverpflichtungen eingeschlossen.

Stellenmarkt
  1. Technical SAP Basis Consultant (m/w/d)
    Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. Test Lead IoT and Digital Solutions Senior Software Verification Engineer (m/w/d)
    Tecan Software Competence Center GmbH, Mainz
Detailsuche

Das Nettoeinkommen im dritten Quartal des Jahres 2001 schließt Gewinne in Höhe von 7,4 Millionen US-Dollar vor Steuern aus Investitionsaktivitäten ein, RSA-Capital-Kosten in Höhe von 3,5 Millionen US-Dollar und unbare Verpflichtungen in Höhe von insgesamt 18,2 Millionen US-Dollar aus verschiedenen Umstrukturierungs-, Akquisitions- und weiteren Aktivitäten.

Das Unternehmen berichtete von einem Nettoverlust im dritten Quartal 2001 in seinem Kerngeschäft in Höhe von 5,4 Millionen US-Dollar verglichen mit einem Nettogewinn von 10,2 Millionen US-Dollar im gleichen Zeitraum des Jahres 2000. Pro Aktie macht das einen Verlust von 0,10 US-Dollar im dritten Quartal 2001 aus, verglichen mit einem Gewinn von 0,16 US-Dollar pro Aktie im gleichen Zeitraum des Jahres 2000.

"Auf Grund der Situation auf dem IT-Markt wurden die Umsatzziele des Unternehmens nach unten korrigiert", sagte Karl-Heinz Maier, Geschäftsführer der RSA Security GmbH. "Als einer der wenigen Regionen weltweit haben wir in einem schwierigen dritten Quartal unsere korrigierten Ziele nahezu erreicht. Die Ereignisse des 11. September haben den Gesamtumsatz von RSA Security weltweit maßgeblich beeinflusst."

Golem Akademie
  1. Java EE 8 Komplettkurs: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    24.–28. Januar 2022, virtuell
  2. Azure und AWS Cloudnutzung absichern: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    17.–18. März 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

"Die Schwäche der Weltwirtschaft und die Folgewirkungen des 11. September 2001 hatten dramatische Auswirkungen auf unser Ergebnis", sagte Art Coviello, CEO und Präsident von RSA Security. "Die Erweiterungen der Produktpalette und die Akquisitionen, die wir im vergangenen Jahr gemacht haben, haben uns in jedem Fall strategisch besser positioniert. Egal ob die gegenwärtigen ökonomischen Bedingungen ein weiteres Quartal oder länger fortdauern, wir glauben, dass wir die notwendigen Schritte unternehmen, durch diese schwierigen Zeiten zu steuern und unser Unternehmen so zu positionieren, dass es wächst, wenn die Konjunktur wieder anzieht".

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Prozessoren
Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus

Tausende ältere CPUs und andere Hardware lagern bei Intel in einem Lagerhaus in Costa Rica. Damit lassen sich Probleme exakt nachstellen.

Prozessoren: Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus
Artikel
  1. Zu wenig Triebwerke: Musk warnt vor SpaceX-Pleite
    Zu wenig Triebwerke
    Musk warnt vor SpaceX-Pleite

    Elon Musk sieht sich der nächsten "Produktionshölle" ausgesetzt. Dieses Mal stockt die Fertigung im Raumfahrtunternehmen SpaceX.

  2. 470 - 694 MHz: Streit um DVB-T2 und Veranstalterfrequenzen spitzt sich zu
    470 - 694 MHz
    Streit um DVB-T2 und Veranstalterfrequenzen spitzt sich zu

    Nach dem Vorstoß von Baden-Württemberg, einen Teil des Frequenzbereichs an das Militär zu vergeben, gibt es nun Kritiken daran aus anderen Bundesländern.

  3. Fleet: Jetbrains bringt neuen leichtgewichtigen Editor
    Fleet
    Jetbrains bringt neuen leichtgewichtigen Editor

    Die IDE-Spezialisten von Jetbrains reagieren auf den Druck durch Visual Studio Code. Zudem gibt es nun Remote-Entwicklung.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Nur noch heute: Bis zu 75% auf Switch-Spiele • AOC 31,5" WQHD 165Hz 289,90€ • Gaming-Sale bei MediaMarkt • G.Skill 64GB Kit DDR4-3800 319€ • Bis zu 300€ Direktabzug: u. a. TVs, Laptops • WD MyBook HDD 18TB 329€ • Switch OLED 359,99€ • Xbox Series S 275,99€ [Werbung]
    •  /