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Compaq bringt Evo-N200- und N160-Notebooks in den Handel

Mit Zusatzakkus einen ganzen Arbeitstag ohne Steckdose

Compaq hat die Preise seiner Subnotebooks Evo N200 und Evo N160 bekannt gegeben. Das Evo Notebook N200, das mit 700-MHz-Intel-Pentium-III-Mobile-Prozessor und mit zweitem Zusatzakku bis zu acht Stunden ohne Steckdose laufen soll, wird in den USA 1.799,- US-Dollar kosten. Zudem wurden Notebooks der N160- und der N600c-Familie vorgestellt.

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Optional sind auch Polymer-Akkus für das rund 1,13 Kilogramm leichte und gerade einmal 2 cm hohe Notebook verfügbar. Die enorme Batterielaufzeit wird durch die Kombination erst mit einem herkömmlichen Lithium-Ionen-Akku und einem Polymer-Akku erreicht.

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Das Evo Notebook N200 besitzt weder parallele noch serielle Schnittstellen, sondern nur zwei USB-Anschlüsse. Erst mit einer Docking-Station sind diese zusammen mit einem Steckplatz für optische Laufwerke und zwei integrierten Lautsprechern verfügbar. Das N200 ist mit einem 10,4-Zoll-XGA-TFT-Display in einem Magnesiumgehäuse sowie 192 MB RAM, einer 20-GB-Festplatte und einem ATI-Mobility-L-Grafikchip mit 4 MB SGRAM ausgerüstet.

Das Compaq Evo Notebook N160 kostet ab 1.399,- US-Dollar und wiegt weniger als 2,5 kg. Es ist in Varianten mit Intel-Celeron-933-MHz- oder Pentium-III-1-GHz-Prozessor, 14,1-Zoll-XGA-TFT-Display, Mini-PCI-V.92-Modem, 10/100-Netzwerkadapter und DVD-ROM erhältlich. Die Festplattenkapazitäten reichen bis 20 GB. Das Notebook ist mit ATI-Mobility-Radeon-Grafikchip, S-Video out und Firewireanschluss ausgestattet.

Das Compaq Evo Notebook N600c gibt es mit einem 1,2-GHz-Mobile-Intel-Pentium-III-Prozessor, ATI-Mobility-Radeon-Grafik mit 32 MB DDR SDRAM, 14,1-Zoll-SXGA+-TFT-Display und DVD/CD-RW-Laufwerk und ist mit einsteckbaren WLAN- oder Bluetooth-Modulen ausrüstbar. Das Evo Notebook N600c kostet ab 1.999,- US-Dollar.



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