• IT-Karriere:
  • Services:

Fujitsu: Transmeta Notebook mit 14,5 Stunden Laufzeit

Startpreis: 1.499,- US-Dollar

Fujitsu will mit der LifeBook P Serie besonders kleine Notebooks vorstellen, die mit langer Batterielaufzeit glänzen sollen. Die Geräte sollen rund 1,3 kg wiegen und entweder mit einem modularen DVD/CD-RW-Laufwerk oder einem zweiten Akku ausgestattet werden. Der zweite Akku soll zusammen mit einem optional erhältlichen Hochleistungsakku für eine Laufzeit von bis zu 14,5 Stunden sorgen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Gerät soll nur eine Grundfläche von rund 27 cm x 18 cm benötigen und im zugeklappten Zustand 4 cm hoch sein. Wenn beide Akkus eingebaut sind, erhöht sich das Gewicht nach Angaben des Herstellers auf rund 1,6 kg.

Stellenmarkt
  1. Concordia Versicherungsgesellschaft a.G., Hannover
  2. VEKA AG, Sendenhorst

Der Transmeta-Crusoe-Prozessor, den man verwenden will, ist die 800-MHz-Version des TM5800. Das Gerät verfügt ferner über eine 20-GB-Festplatte, 128 MB bzw. 256 MB SDRAM, einen ATI-RAGE-Mobility-M-Chip mit 4-MB-Videospeicher und einem extern anschließbaren Diskettenlaufwerk. Das Display misst nur 10,6 Zoll in der Diagonale und weist ein Seitenverhältnis von 15:9 sowie eine Auflösung von 1280 x 768 Pixel auf. Das Gerät kann über einen Adapter auch an einen externen Monitor angeschlossen werden und bildet dort maximal 1280 x 1024 Pixel mit 256 Farben ab.

Fujitsu LifeBook P Serie
Fujitsu LifeBook P Serie

Die Fujitsu LifeBook P Serie kann entweder mit vorinstalliertem Microsoft Windows XP Home Edition oder Windows 2000 Professional bezogen werden. Bei Ersterem gibt es 128 MB und bei Windows 2000 werden 256 MB verbaut.

Für die Außenkommunikation ist ein eingebautes 56K-V.90-Modem und eine eingebaute 10/100-Base-Tx-Ethernet-Schnittstelle vorgesehen. Für schnelle Bild- und Datenübertragung sorgt außerdem der IEEE-1394-Anschluss. Eingebaute Lautsprecher hat das Gerät nicht - dafür aber einen SPDIF-Ausgang sowie eine Kopfhörerbuchse, die den Klang des Sigma-Tel-AC-9757T-Soundchips übermittelt.

Das Gerät soll ab Mitte November ab 1.500,- US-Dollar (128 MB, Windows XP) in den USA verkauft werden. Das Modell mit 256 MB und Windows 2000 kostet 1.699,- US-Dollar. Um die hohen Batterielaufzeiten zu erreichen, sind allerdings noch Investitionen in Hochleistungsakkus notwendig - der mitgelieferte Lithium-Ionen-Akku sorgt nur für eine 3,5-stündige Laufzeit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Conan Exiles für 10,29€, Titanfall 2 für 4,49€, Die Sims 4 für 5,49€, Mafia 3...
  2. (nur ein Gutschein pro Kunde)

Folgen Sie uns
       


Apple: iPhone 12 bekommt Magnetrücken und kleinen Bruder
Apple
iPhone 12 bekommt Magnetrücken und kleinen Bruder

Das iPhone 12 ist mit einem 6,1-Zoll- und das iPhone 12 Mini mit einem 5,4-Zoll-Display ausgerüstet. Ladegerät und Kopfhörer fallen aus Gründen des Umweltschutzes weg.

  1. Apple iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max werden größer
  2. Apple iPhone 12 verspätet sich
  3. Back Tap iOS 14 erkennt Trommeln auf der iPhone-Rückseite

Watch SE im Test: Apples gelungene Smartwatch-Alternative
Watch SE im Test
Apples gelungene Smartwatch-Alternative

Mit der Watch SE bietet Apple erstmals parallel zum Topmodell eine zweite, günstigere Smartwatch an. Die Watch SE eignet sich unter anderem für Nutzer, die auf die Blutsauerstoffmessung verzichten können.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Series 6 im Test Die Apple Watch zwischen Sport, Schlaf und Sättigung
  2. Apple empfiehlt Neuinstallation Probleme mit WatchOS 7 und Apple Watch lösbar
  3. Smartwatch Apple Watch 3 hat Probleme mit Watch OS 7

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    •  /