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Athlon-Chipsatz AMD-760 hat ausgedient

Genügend leistungsfähige Chipsätze von Drittherstellern

Laut AMD-Sprecher Jan Gütter hat der Prozessorhersteller am 19. Oktober die letzten Bestellungen für den eigenen Athlon-Chipsatz AMD-760 angenommen. Als Grund für die Einstellung des AMD-760 nennt Gütter, dass es nun genügend Athlon-Chipsätze anderer Hersteller gäbe, die DDR-SDRAM unterstützen.

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Mit dem nForce (NVidia), SiS735 (SiS) und VIA KT266A (VIA Technologies) gibt es nun genügend leistungsfähige Konkurrenz. Lange war jedoch der AMD-760 der schnellste Chipsatz für Athlon-Mainboards. Noch wird AMD allerdings an die Mainboard-Hersteller ausliefern, die bis 19. Oktober bestellt haben, um ihnen den Wechsel auf andere Chipsätze zu erleichtern.

Weiterhin hergestellt wird der Multi-Prozessor-Chipsatz AMD-760MP, hier ist AMD bisher noch der einzige Anbieter. Mit dem Angebot von eigenen Chipsätzen versucht AMD die Markteinführung seiner Prozessoren zu beschleunigen, solange bis Dritthersteller mit attraktiven Konkurrenz-Chipsätzen den Markt ankurbeln.



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crax 09. Nov 2001

ich schätze einfach mal das das geschäft mit den 760 teilen einfach zu unrentabel...

chojin 23. Okt 2001

naja, wenn man sich performance des via kt266a anschaut, ist verständlich wizo amd den...

Daniel 23. Okt 2001

dass die es einfach nicht verstehen wollen...? der vorteil von intel beruht auch darauf...


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